BSG Motor WAMA Görlitz
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Die BSG Motor WAMA Görlitz ist ein Verein aus England. In Saison 14 als NFV09 Gelb Weiss Görlitz in Deutschland gegründet, erfolgte noch im selben Jahr wegen zu wenig spielberechtigter Spieler die Auflösung. Nach der Neugründung in Saison 15 ging der Weg lange nach oben und führte schließlich nach England.
Die BSG ist Gründungsmitglied und Organisator des SachsenCup sowie Gründer des SuperRegioCup und Mitglied der legendären Oberliga G in Deutschland. In seiner wechselvollen Geschichte bot der Verein Platz für 4 Nationalmannschaften (Ukraine, Finnland, Estland, Kasachstan), holte zahlreiche Titel in SOP, darunter den Sachsenmeistertitel, den Sachsenpokal, den SuperRegioCup und den OberlausitzCup. Darüberhinaus gab es Teilnahmen am Lara-Croft-Schanzen-Pokal, am Ost-Pokal und dem Nationen-Cup.
Der Verein hatte bereits einige Namensänderungen hinter sich gebracht, bevor sich letztendlich auf das wesentliche zurückbesonnen wurde. Nach langer Durststrecke gelang in Saison 63 der überraschende Aufstieg in die Verbandsliga. In der Sachsenmeisterschaft tingelt die Traditionsmannschaft über die Dörfer der untersten Liga.
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Die Gründung
Am 14.06.2004 erfolgte nach der Auflösung zwecks Spielermangels die Neugründung des NFV09 Gelb Weiss Görlitz. Gestartet wurde mit einem beachtlichen 7. Platz in der Landesliga 30 in Deutschland. Doch zunächst galt es, eine schlagkräftige Truppe für den Neubeginn zusammenzustellen. Auf dem Amateurmarkt fanden sich 16 mutige Spieler, die zu einem Großteil vom Görlitzer Unternehmer Kuba Lakos und Kontakten des Sozialarbeiters Magnus Christensen den Weg zum NFV fanden, die in der östlichsten Stadt Deutschlands Fußball zelebrieren wollten. Neben den erfahrenen Recken Kuba Lakos und Maurice Walter fanden sich auch zahlreiche Spieler im besten Alter wie Keeper Falk Kriesten und hoffnungsvolle Talente wie Steffen Fischer, Zenon Pidhirnyj und Gaston Delevoye den Weg an die Neiße. Mit dieser Aufstellung ging es in die erste Saison:
Zu Beginn der neuen Saison fruchtete das erste Mal die Nachwuchsarbeit. Mit dem 18jährigen Iren Richard Cook rückte ein Talent in den Kader, das auf Jahre hinaus das sportliche Geschehen zusammen mit Zenon Pidhirnyj bestimmen sollte. Da im Gegensatz zu anderen Mannschaften mehr in das Stadion als in den Kader investiert wurde, ging es in Saison 16 nur gegen den Abstieg. Der Klassenerhalt wurde nur durch die Auflösung anderer höherklassiger Mannschaften erreicht, aber die Grundlagen für einen dauerhaften Erfolg waren geschaffen. Mit der Verpflichtung der A-Jugend-Spieler Reinaldo Ricardo, Stefan Rantanen und Sebastian Mönke sowie dem Verkauf der Altstars Kuba Lakos, Maurice Walter und Magnus Christensen endete die Phase des Neuaufbaus und eine Ära begann.
Die Ära Pidhirnyj/Cook
Saison 17 brachte den ersten Quantensprung in der Geschichte des Vereins. Die Achse Kriesten - Pidhirnyj - Tsankov - Cook führte den Verein souverän in die Verbandsliga. Die auf 1.700 Plätze angewachsene "Junge Welt" platzte regelmäßig aus allen Nähten, um der jungen, wilden Truppe zuzuschauen. Die Mannschaft wurde kontinuierlich stärker und zeitgleich jünger. Eine Entwicklung, die so für lange Zeit danach unerreicht blieb.
Die Aufstiegshelden
Kurz darauf gab es helle Aufregung an der Neiße. Rekordmeister FSV Frankleben wollte für Rekordablösesummen die beiden Innenverteidiger aus ihren Verträgen eisen. Für alle Parteien wäre es wohl ein riesiger Karrieresprung gewesen. Rantanen und Mönke wären zufriedene deutsche Meister geworden, der NFV09 hätte viel Geld für die Zukunft auf dem Konto gehabt. Doch man entschied sich anders. Im Freudentaumel und im Überschwang der Gefühle blieben die Nachwuchsspieler in Görlitz, um in der darauffolgenden Saison als Tabellendritter nur knapp den Durchmarsch zu verpassen.
Saison 18-21 verbrachte man gesichert im oberen Drittel der Tabelle. Weitere Pioniere der ersten Stunde verliessen den Verein. Kapitän Kriesten nahm seinen Hut und machte den aufstrebenden Keepern Atakan Kologlu und Viktor Brklje platz. Spielmacher Tsankov verliess den Verein und fortan wirbelte der brasilianische Jungstar Ricardo auf der Position des 10ers. Die einzigen Konstanten dieser Tage waren Pidhirnyj und Cook, die trotz junger Jahre mit selten gesehener Abgezocktheit Spiele entschieden. Der ukrainische Rechtsverteidiger wurde sehr schnell unumstrittener Kapitän der Mannschaft.
In Saison 22 folgte mit der Verpflichtung von Noble Gallagher vom SachsenCup-Konkurrenten RW Werdau und dem erneuten Ausbau des Stadions der nächste Aufstieg. Doch die Euphorie hielt diesmal nicht lange. Mönke und Rantanen wechselten als 24jährige 10er, damals noch eine Seltenheit, zu finanzkräftigeren Teams. Der Abgang sorgte für Stillstand beim NFV. Lediglich in Saison 24 als Teilnehmer der legendären Oberliga G erreichte das Team einen Platz in der oberen Tabellenhälfte. Die verkäufe von Kologlu (23jähriger 10er) und den Flankengebern Ioan Hinov und Hans-Joerg Frehde spülten zwar Geld in die Kassen, doch selbiges wurde dringend zum Stadionausbau und Sanierung der Finanzen benötigt. Große Sprünge waren nicht mehr möglich. In der Verbandsliga hatte man über seinen Möglichkeiten gelebt. Das historische Kunststück, in Saison 20 von Platz 1 nach 29 Spieltagen noch auf Platz 7 abzurutschen, zehrte an den Nerven der Fans und des Schatzmeisters.
Ukraine und Finnland
In diese Zeit fiel auch der Aufbau einer jungen ukrainischen Nachwuchsmannschaft. Spielmacher Ricardo wurde durch Dmitro Janchyshyn ersetzt, einer der teuersten Einkäufe der Vereinsgeschichte. Der 26jährige Ukrainer fand auf Empfehlung und durch Vermittlung von Zenon Pidhirnyj den Weg an die Neiße und führte sowohl die Ligamannschaft als auch die ukrainische Nationalmannschaft. Den Abstieg konnte aber auch das Triumvirat um Pidhirnyj, Janchyshyn und Cook nicht verhindern. 2 Jahre lang machte der NFV mit seinen Ukrainern der finanziell unterlegeneren Arminia aus Hannover Konkurrenz, bevor man sich darauf einigte, einige Nachwuchsspieler abzugeben. Der Rest zerstreute sich in alle Winde. Auch Zenon Pidhirnyj verließ in Saison 28 den NFV und machte der neuen Ausrichtung auf finnische und estische Spieler Platz. Ihm folgte Dmitro Janchyshyn und hinterließ ein großes Loch im Mittelfeld. Der junge Morten Huttunen übernahm die offizielle Nummer 10, neue Spielmacher waren aber die Außen Niels Karttunen und Lauri Selin, die die Finnen und somit den NFV zurück in die Oberliga führten.
Die Mannschaft Saison 28
An Stelle von Zenon Pidhirnyj rückte so langsam ein anderer Verteidiger, der seit Saison 20 für den NFV die Töppen schnürte. Der Finne Mark Niskakangasi, der insgesamt 12 Spielzeiten mit dem NFV erlebte, wurde der Fels in der Brandung und die Leitfigur in der Abwehr. Das Sturmtrio um Legende Richard Cook, dem ehemaligen SachsenCup-Schreck des NFV Noble Gallagher und Stürmertalent Dirk Pettke ballerten die Schlesier zu neuen Höhen. Gallagher und Brklje sahen nach dem Abstieg jedoch keine Perspektive mehr beim NFV. Der verlorene Sohn Zenon Pidhirnyj kehrte nach einer Saison in Köln zurück an die Neiße und sorgte in seiner letzten Saison vor seinem Karriereende für die Rückkehr in die Oberliga in Saison 29. Was folgte war der Zerfall der Mannschaft. Nach dem Karrierende von Pidhirnyj verließen auch Richard Cook, Morten Huttunen und Niels Karttunen den Verein. Geflickt wurden die Löcher durch Spieler aus dem Nachbarländern Polen und Tschechien. Jadranko Sliwa und Ljubomir Pawliuk sollten die Wende bringen. Was blieb, war der Abstieg aus der Oberliga und in Saison 32 der Abstieg aus der Verbandsliga. Die Vereinsführung musste reagieren. In Saison 33 hätte man wieder dort gestanden, wo man in Saison 15 angefangen hat. 18 Jahre Arbeit umsonst? Man beschloss den Wechsel ins Ausland. Unter neuem Namen sollte der NFV von nun an in England sein Glück versuchen.
Der Wechsel nach England - Görlitzer FK Slavia
In England startete der NFV09 in der Oberliga E. Nach einem neuen Namen wurde noch gesucht. Jadranko Sliwa musste dem polnischen Jungstar Copernicus Salwanowski weichen. Immer mehr Spieler aus dem slawischen Sprachraum verdienten nun ihr Brot an der Neiße. Folgerichtig hieß der Verein ab Mitte der Saison Görlitzer FK Slavia. Nach Platz 4 und Platz 10 in den ersten beiden Jahren England folgte der kometenhafte Aufstieg. In Saison 35-37 erfolgte der Durchmarsch aus der Oberliga in die 1. Liga - jeweils als Tabellenerster!
| Saison | Liga | Platz |
|---|---|---|
| 35 | Oberliga G | 1 |
| 36 | Regionalliga D | 1 |
| 37 | 2. Liga Nord | 1 |
| 38 | 1. Liga | 6 |
| 39 | 1. Liga | 12 |
Erkauft wurde dieser Erfolg durch eine Überalterung der Mannschaft. Der 26jährige 12er Salwanowski und der 28jährige 13er Pettke wurden für den Erfolg verkauft. Den Weg aus der Oberliga bahnte der 33jährige 14er Slowene Tomas Zale. Auch auf den anderen Positionen setzte die Vereinsführung auf kurzfristigen Erfolg durch erfahrene Spieler und vernachlässigte größtenteils die Jugend. Die Fans und der Stadionsprecher mussten alle paar Wochen eine neue Aufstellung und neue Spielernamen lernen. Doch der Durchmarsch gab den Verantwortlichen vorerst recht. Sogar der titel beste Abwehr Englands wurde in Saison 35 errungen. In Liga 1 traf man nach langer Zeit erstmalig auf den alten SachsenCup-Konkurrenten FC Sachsen Leipzig. Beim Versuch, die Mannschaft vorsichtig und vorausschauend umzubauen, rutschte der GFK am letzten Spieltag der Saison 40 auf einen Abstiegsplatz und das Kapitel Königsklasse war vorerst beendet. Der Verein befand sich auf seinem sportlichen Höhepunkt. Was folgte war der Ausverkauf der Mannschaft und der Radikalumbruch. Ernesti Niskakangasi, Sohn von Mark Niskakangasi und Vitali Timaschenko, Neffe von Zenon Pidhirnyj hießen die neuen Hoffnungsträger, die vorerst aber den rückwärtigen Weg antraten. Nach dem Durchmarsch nach oben kam der Durchmarsch nach unten. Erst in der Oberliga wurde der Absturz vorläufig aufgehalten.
Das Kapitel FK Dynamo Landskrona
Dort angekommen, suchte der Verein den Imagewechsel. Die Kontakte nach Finnland und Estland wurden reaktiviert, das dunkle Kapitel des Möchtegernaufstiegs durch eine weitere Umbenennung aus der Erinnerung gelöscht. Als FK Dynamo Landskrona ging man nun auf Punktejagd. Was der Mannschaft fehlte, war die Konstanz, die es vor dem gewaltsamen Durchmarsch in die 1.Liga gab. Doch Führungsspieler konnten sich auch nach der Konsolidierung nicht herausbilden. Ein ständige Fluktuation im Kader machte aus Dynamo eine Fahrstuhlmannschaft. Mit der Verpflichtung von Mati Aru kam wieder ein Leitwolf in die Mannschaft und sicherte die löchrige Abwehr. Konsequenz war die Rückkehr in die Oberliga in Saison 47. Mit neuem Stadion und gefestigter Vereinsphilosophie folgten 5 Jahre im oberen Drittel der vierthöchsten Spielklasse, wo zuletzt 2mal in Folge mit Platz 3 knapp der Aufstieg verfehlt wurde. Der Abschnitt FK Dynamo war allerdings vor allem durch häufige Abwesenheit der sportlichen Leitung geprägt. Der Verein stand oft kurz vor der Auflösung, der Spielbetrieb wurde nur durch einige Ehrenamtliche am Laufen gehalten. Mit dem neuerlichen Abstieg folgte ein Umdenken, dass allerdings auch ein Ende des FK Dynamo zur Folge hatte. Der Verein wollte sich wieder mitten in der Region positionieren und setzte voll auf die Jugend.
Die BSG Motor
Als BSG Motor WAMA Görlitz ging es von der Ober- in die Verbandsliga. Der Verein wurde von grundauf erneuert, die Mannschaft verjüngt, das Stadion weiter modernisiert. Nach mageren Jahren mit dem weiteren Abstieg in die Landesliga und schließlich sogar dem Niedergang in die Landesklasse in Saison 56 legt der Verein den Hebel um. Professionelle Grundlagen wurden gelegt, um optimistisch in die Zukunft sehen zu können. 4 Jahre lang sah sich der Verein als Ausbildungsmannschaft, bis wieder an den sportlichen Erfolg gedacht wurde. Doch das Ziel Durchmarsch bis mindestens Regionalliga wurde alsbald durch die eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten revidiert. Der Kurs lautete deshalb: Klasse halten, junge Truppe bilden, Finanzen konsolidieren, Prozesse optimieren. Wohin der Weg von dort aus führt, würde sich zeigen.
Mithilfe der konsquenten Jugendarbeit konnte ein finanzielles Polster geschaffen werden, das nun endlich ein gefahrloses Arbeiten ermöglicht. Die direkte Konsequenz daraus ist aber, das vorerst keine Erfolge in der Liga oder der Sachsenmeisterschaft zu Buche stehen.
Stattdessen erfolgte nach einem Anruf durch den Coach des englischen Nationalteams von Arsenal Nürnberg düe Übernahme und Ausbildung einer kasachischen Nationalmannschaft. In Saison 63 erfolgten die ersten erfolgreichen Länderspiele. Auch in de rLiga ging es aufwärts. Mithilfe des kasachischen Teams ist die BSG aus der Landesliga zurück in die Oberliga und dort auch weiterhin auf einem sehr guten Weg.
Kasachstan
In Saison 62 begann der Umbau des Kaders. Junge Talente aus Kasachstan kamen an die Neiße, um hier ein im OFM zu dem Zeitpunkt einzigartiges Projekt ins Leben zu rufen. Eine kasachische Nationalmannschaft wurde aufgebaut. Am 11. Spieltag der 63. OFM-Saison bestritt Kasachstan sein erstes Länderspiel gegen die starken Engländer von Arsenal Nürnberg. Soldatov Ermek erzielte das goldene Tor zum 1:0.
Die Geschichte der Nationalmannschaft endete vorerst am 22. Spieltag der 70. Saison mit einem 2:3 während der WM gegen Neuseeland. Dazwischen liegen Teilnahmen an WM, Asienmeisterschaft und dem Lew-Jaschin-Pokal für die Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Was folgte war der Ausverkauf und die Füllung des Kaders mit jungen Talenten. Lediglich [Mukhtar Buzurbayev]], seines Zeichens mittlerweile Rekordspieler und Rekordtorjäger des Vereins, blieb bei der BSG und betreute die zwischenzeitlich aufkommende Flut an Angolanern. Doch dieser Trend hielt nur kurz an.
Kurz vor Fertigstellung des neuen Stadions kehrte zum Ende der Saison 73 der Großsponsor aus Kasachstan zurück, um die Nationalmannschaft wiederzubeleben. SOgar ein alter Bekannter konnte wieder zurück an die Neiße geholt werden - Fredek Chikarev, ein junges, hoffnungsvolles Talent kehrt nun mit 23 Jahren als "alter" Haudegen und Stammspieler zurück und soll mit Mukhtar Buzurbayev den Grundstock für das neue kasachische Team bilden.
Rekordspieler Kasachstans
Stand: 27. Spieltag Saison 73
| Platz | Name | Anzahl Spiele |
|---|---|---|
| 1 | Muchtar Boyev | 55 |
| 2 | Lew Moiseyev | 52 |
| 2 | Chernov Radoslav | 52 |
| 4 | Anatol Kumisbekov | 48 |
| 5 | Pobirsky Tolik | 43 |
| 6 | Egor Karachun | 41 |
| 7 | Nikita Lunev | 40 |
| 8 | Timur Fedorchenko | 39 |
| 9 | Mukhtar Buzurbayev | 37 |
| 10 | Shapkin Venjamin | 34 |
Rekordtorjäger Kasachstans
Stand: 27. Spieltag Saison 73
| Platz | Name | Tore | Quote |
|---|---|---|---|
| 1 | Egor Karachun | 46 | 1,12 |
| 2 | Mukhtar Buzurbayev | 41 | 1,11 |
| 3 | Muchtar Boyev | 9 | 0,16 |
| 4 | Soldatov Ermek | 7 | 1,40 |
| 4 | Makayev Alimschan | 7 | 0,35 |
| 6 | Timur Fedorchenko | 6 | 0,15 |
| 7 | Chernov Radoslav | 5 | 0,10 |
| 8 | Nurken Pavlyuk | 4 | 0,15 |
| 9 | Lunyov Toma | 4 | 0,12 |
| 10 | AnatolKumisbekov | 4 | 0,08 |
Die Geschichte im Überblick
Vereinshistory
| Saison | Liga | Platz | Punkte | Pokal | Kader | Stärke | Schnitt | Alter | Stadiongröße |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 15 | 7 | 60 | keine Teilnahme | 20 | 66 | 3,3 | 26,7 | 300 | |
| 16 | 15 | 31 | keine Teilnahme | 23 | 81 | 3,5 | 26,3 | 1700 | |
| 17 | 1 | 89 | keine Teilnahme | 23 | 115 | 5 | 25,2 | 1700 | |
| 18 | 3 | 67 | keine Teilnahme | 23 | 131 | 5,6 | 24,2 | 1700 | |
| 19 | 5 | 64 | keine Teilnahme | 24 | 149 | 6,2 | 24,3 | 1700 | |
| 20 | 7 | 53 | keine Teilnahme | 21 | 143 | 6,8 | 23,1 | 1700 | |
| 21 | 7 | 56 | keine Teilnahme | 22 | 161 | 7,3 | 22,3 | 1700 | |
| 22 | 1 | 78 | keine Teilnahme | 22 | 171 | 7,7 | 22 | 1600 | |
| 23 | 10 | 49 | 4. Runde | 22 | 169 | 7,6 | 23 | 5400 | |
| 24 | 8 | 54 | 3. Runde | 21 | 158 | 7,5 | 22,6 | 5300 | |
| 25 | 15 | 36 | 3. Runde | 21 | 178 | 8,4 | 23,6 | 9300 | |
| 26 | 12 | 44 | 1. Runde | 26 | 196 | 7,5 | 21,8 | 9300 | |
| 27 | 17 | 28 | 1. Runde | 24 | 194 | 8,0 | 23 | 9300 | |
| 28 | 10 | 46 | 2. Runde | 29 | 212 | 7,3 | 22,8 | 9300 | |
| 29 | 1 | 73 | 3. Runde | 22 | 197 | 8,9 | 25 | 8200 | |
| 30 | 11 | 42 | 1. Runde | 20 | 160 | 8 | 23,9 | 13200 | |
| 31 | 17 | 34 | 1. Runde | 16 | 166 | 10, | 27,3 | 13200 | |
| 32 | 17 | 34 | 2. Runde | 15 | 130 | 8,6 | 24,1 | 11800 | |
| 33 | 4 | 77 | 1. Runde | 17 | 145 | 8,5 | 23,7 | 11800 | |
| 34 | 10 | 48 | 1. Runde | 20 | 152 | 7,6 | 23,2 | 21800 | |
| 35 | 1 | 87 | 2. Runde | 20 | 179 | 8,9 | 26,2 | 21800 | |
| 36 | 1 | 89 | 3. Runde | 20 | 189 | 9,4 | 27,7 | 19000 | |
| 37 | 1 | 78 | Achtelfinale | 18 | 218 | 12, | 32,1 | 31000 | |
| 38 | 6 | 58 | Achtelfinale | 15 | 172 | 11, | 31,1 | 31000 | |
| 39 | 12 | 40 | 4. Runde | 16 | 190 | 11, | 30,6 | 31000 | |
| 40 | 15 | 34 | 4. Runde | 15 | 160 | 10, | 30,3 | 31000 | |
| 41 | 17 | 25 | 4. Runde | 22 | 190 | 8,6 | 24,8 | 31000 | |
| 42 | 17 | 31 | 1. Runde | 21 | 157 | 7,4 | 24,7 | 31000 | |
| 43 | 11 | 44 | 2. Runde | 24 | 187 | 7,7 | 26,8 | 27000 | |
| 44 | 6 | 52 | 3. Runde | 25 | 181 | 7,2 | 24,8 | 22000 | |
| 45 | 17 | 31 | 1. Runde | 20 | 134 | 6,7 | 24,5 | 33000 | |
| 46 | 3 | 73 | keine Teilnahme | 20 | 207 | 10, | 30,6 | 33000 | |
| 47 | 1 | 72 | keine Teilnahme | 32 | 270 | 8,4 | 27,8 | 51500 | |
| 48 | 8 | 52 | 1. Runde | 31 | 208 | 6,7 | 23,7 | 51500 | |
| 49 | 6 | 57 | 1. Runde | 31 | 227 | 7,3 | 24,3 | 51500 | |
| 50 | 13 | 40 | 2. Runde | 31 | 247 | 7,9 | 24,7 | 51500 | |
| 51 | 3 | 72 | 1. Runde | 23 | 177 | 7,6 | 24,4 | 51500 | |
| 52 | 3 | 69 | 1. Runde | 23 | 194 | 8,4 | 24,7 | 51500 | |
| 53 | 17 | 21 | keine Teilnahme | 20 | 150 | 7,5 | 25,4 | 41500 | |
| 54 | 12 | 42 | keine Teilnahme | 22 | 147 | 6,6 | 22,8 | 41500 | |
| 55 | 18 | 26 | keine Teilnahme | 22 | 87 | 3,9 | 18,4 | 41500 | |
| 56 | 16 | 27 | keine Teilnahme | 21 | 146 | 6,9 | 23,8 | 61500 | |
| 57 | 1 | 90 | keine Teilnahme | 16 | 143 | 8,9 | 26,4 | 61500 | |
| 58 | 3 | 70 | keine Teilnahme | 16 | 97 | 6,0 | 20,2 | 61500 | |
| 59 | 14 | 38 | keine Teilnahme | 14 | 108 | 7,7 | 20,7 | 61500 | |
| 60 | 7 | 53 | keine Teilnahme | 16 | 119 | 7,4 | 19,9 | 61500 | |
| 61 | 8 | 55 | keine Teilnahme | 20 | 129 | 6,4 | 19 | 61500 | |
| 62 | 11 | 49 | keine Teilnahme | 30 | 231 | 7,7 | 22,7 | 61500 | |
| 63 | 1 | 74 | keine Teilnahme | 24 | 166 | 6,9 | 21,3 | 61500 | |
| 64 | 13 | 41 | 2. Runde | 23 | 186 | 8,1 | 22,8 | 61500 | |
| 65 | 11 | 46 | 4. Runde | 21 | 189 | 9 | 23,6 | 61500 | |
| 66 | 4 | 70 | 1. Runde | 22 | 220 | 10 | 25,4 | 61500 | |
| 67 | 2 | 73 | 1. Runde | 23 | 248 | 10, | 26,6 | 61500 | |
| 68 | 5 | 56 | 4. Runde | 23 | 218 | 9,5 | 24,4 | 61500 | |
| 69 | 10 | 50 | 1. Runde | 22 | 213 | 9,7 | 24,2 | 61500 | |
| 70 | 9 | 46 | 1. Runde | 22 | 224 | 10, | 25,1 | 61500 | |
| 71 | 16 | 13 | 1. Runde | 16 | 70 | 4,4 | 20,2 | 20000 | |
| 72 | 18 | 6 | 1. Runde | 23 | 92 | 4 | 18,9 | 20000 |
Ligastatistiken
| Liga | Saisons | Punkte | Pkt-Schnitt | Stärke | Alter | Platz | Höchste Punktzahl |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Liga | 3 | 132 | 44 | 174 | 30,7 | 11 | 58 - Saison 38 - |
| 2. Liga | 2 | 103 | 52 | 204 | 28,5 | 9 | 78 - Saison 37 - |
| Regionalliga | 2 | 120 | 60 | 173 | 26,2 | 9 | 89 - Saison 36 - |
| Oberliga | 23 | 1102 | 48 | 180 | 24,2 | 9,96 | 87 - Saison 35 - |
| Verbandsliga | 17 | 920 | 55 | 173 | 23,9 | 7,83 | 78 - Saison 22 - |
| Landesliga | 10 | 546 | 55 | 126 | 22,6 | 8,3 | 89 - Saison 17 - |
| Landesklasse | 1 | 90 | 90 | 143 | 26,4 | 1 | 90 - Saison 57 - |
Der SachsenCup
Der NFV09 Gelb Weiss Görlitz war Gründungsmitglied des SachsenCup. Zusammen mit RW Werdau ist es der einzige Verein, der an allen 41 Austragungen teilgenommen hat. In den Anfangsjahren etablierte sich ein heißes Duell mit dem Seriensieger der ersten Austragungen FC Sachsen Leipzig, in dem den Schlesiern nur der Titel des Vizekusen blieb. Nach OFM-Ende des offiziellen Organisators Handymeister übernahmen NFV-Manager Macci und Werdau-Manager Janbe die Ausrichtung des Turniers. Sie etablierten den Ligamodus, der später viele Nachahmer fand. In der Blütezeit als Görlitzer FK Slavia gelangen der BSG die einzigen Sachsenmeistertitel, nachdem man zuvor als NFV09 als erster überhaupt den neu geschaffenen Sachsenpokal gewinnen konnte. Doch mit dem sportlichen Niedergang in England folgte auch der Niedergang im SachsenCup. In der 41. Austragung wurde man ohne auch nur einen einzigen Punkt zu holen abgeschlagen Tabellenletzter der Kreisliga der Sachsenmeisterschaft.
Seit Saison 68 wird der Sachsenpokal über FunCups ausgetragen. Die Sachsenmeisterschaft wird weiterhin über Friendlys ausgetragen. Nach einem kurzen Hoch mithilfe der kasachischen Talente spielt die BSG weiter in der untersten Spielklasse des SachsenCup. Dennoch blickt man stolz auf 4 Pokalsiege, 2 Meistertitel und 2 Double zurück.
Die Vereinsstrukturen
Die Vereinsführung
| Aufgabe | Name | Land |
|---|---|---|
| Präsident | Macci | |
| Vize-Präsident | Maurice Walter | |
| Vorstandsvorsitzender | Stefan Rantanen | |
| Schatzmeister | Neeme Raag | |
| Präsidium | Gerald Dietze | |
| Präsidium | Maik Jessen | |
| Geschäftsführer | Petr Sisler | |
| Vorstand | Sebastian Mönke | |
| Vorstand | Walther Hagge | |
Der Trainerstab
| Aufgabe | Name | Land |
|---|---|---|
| Cheftrainer | Pawel Kucharski | |
| Co-Trainer | Anfrei Nool | |
| Fitnesstrainer | Richard Cook | |
| Torwarttrainer | Mati Aru | |
| Taktiktrainer | Dmitro Janchyshyn | |
| Mentaltrainer | Uri Hella | |
| 2. Mannschaft | Dusan Sourek | |
| Leiter Jugendzentrum | Stefan Rantanen | |
| A-Jugend | Dirk Pettke | |
| B-Jugend | Noble Gallagher | |
| C-Jugend | Kuba Lakos | |
| D-Jugend | Steffen Fischer | |
Die Cheftrainer
| Saison | Name | Land |
|---|---|---|
| 15-25 | Macci | |
| 26-39 | Falk Kriesten | |
| 40-43 | Kuba Lakos | |
| 44-49 | Zenon Pidhirnyj | |
| 50-52 | Sebastian Mönke | |
| 53-56 | Macci | |
| 56-70 | Stefan Rantanen | |
| 71- | Pawel Kucharski | |
Liste der Hauptsponsoren
| Saison | Name | Land |
|---|---|---|
| 15-20 | Kuba Lakos Im- und Export | |
| 21-23 | Lakos Massagesalons | |
| 24-30 | Görlitzer Pilsner | |
| 31-32 | Fahrstuhlmanufaktur "Abwärts" | |
| 33-35 | Urbräu Böhmen | |
| 36-40 | Luft- und Raumfahrt Ebersbach | |
| 41-45 | Mobilfunk Kuuressare | |
| 46-50 | Anwaltskanzlei "Kuckuck" | |
| 51-53 | Immobilien USA AG | |
| 54-62 | Waggon- und Maschinenbau Görlitz | |
| 62-70 | Öl & Pharma Astana | |
| 71-73 | Hoch & Tiefbau Niederschlesien | |
| 73- | Öl & Pharma Astana | |
Aktuelles
Das Stadion
Das Stadion der BSG Motor WAMA Görlitz hat ene wechselvolle Geschichte hinter sich. Nach Vereinsgründung erhielt die Spielstätte den Namen Junge Welt. Unter diesem Namen wurden die ersten Erfolge errungen. Im Zuge der Sperrung von Moderator Mica und der darauffolgenden Spaltung der Community, erhielt das Stadion den Namen des ehemaligen Vereins von Mica: Roter Stern Berlin.


