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FC Swiss Dynamo

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FC Swiss Dynamo
Manager: MasterT83
Gründung: 1. Oktober 2006
Land: Schweiz Bild:Flagge_Schweiz.gif
Liga: 1. Liga
Stadion: Bild:Stadion 080000.jpgDynamo-SuperDome

75.000 Plätze

Größte Erfolge:
  • 1x Landesligameister
  • 1x Ziegenhirtencupsieger
  • 1x Eidgenossencupsieger
  • 1x OFM-Clan-Meister
  • 1x Landesmeister Schweiz
  • 2x Anpfiff-Pokal-Sieger
  • 1x DFB-Pokal-Sieger
  • 1x Anfiel-Cup-Sieger


Inhaltsverzeichnis

Verein


Der FC Swiss Dynamo ist ein virtueller Verein beim Browsergame ofm_banner_223x50.gif kurz OFM.

Der Verein wurde am 1. Oktober 2006 gegründet und spielt in der Schweiz. Der Vereinsname soll die Verbundenheit zum realen Verein SG Dynamo Dresden zum Ausdruck bringen. Die Vereinsfarben sind Rot und Schwarz. Der FC Swiss Dynamo ist Gründungsmitglied im Clan der Ziegenhirten und ehemaliges Mitglied der Eidgenossen (freiwiliger Austritt).

Vereinspolitik

Der Verein wird nach den Prinzipien des Sustainable Managements geführt. Es wird eine nachhaltige und stetige Entwicklung angestrebt. Ein Länderwechsel ist in der Vereinssatzung ausgeschlossen. Ziel des Vereins ist der Gewinn von offiziellen OFM- und FunCup-Titeln.

Aktuell

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Die aktuelle Tabelle und Ligaresultate des FC Swiss Dynamo:



Kader

bild:fcswissteam.jpg



Stadion


Von Saison 38 bis Mitte der Saison 62 spielte der FC Swiss Dynamo im "Dynamo-Stadion", dass zuletzt ein Fassungvermögen von 31.500 Zuschauern hatte. Nach umfangreichen Ausbauten steht nun eine komplett neue Fussball-Arena auf dem Areal des alten Dynamo-Stadions zur Verfügung. Seit dem 22. Spieltag der Saison 62 trägt der FC Swiss Dynamo nun seine Spiel im "Dynamo-SuperDome" aus. Der Dynamo-SuperDome wurde bis Anfang der Saison 67 auf ingesamt 75.000 Plätze ausgebaut. Weitere Ausbauten sind nicht geplant.


History

bild:history-swiss-dynamo.jpg

Gründerjahre (S38-S43)

Der FC Swiss Dynamo wurde am 1. Oktober 2006 vom Manager MasterT83 gegründet. Zuvor hatte der Manager einige erste Browsergame-Erfahrungen mit den Teams Dynamo Bergen und Dynamo Stavanger bei dem Browsergame Action-Soccer gesammelt. Allerdings konnte das dortige Spielkonzept den Manager nicht überzeugen.

Der Manager entschied sich beim OFM für die Schweiz als Heimat des FC Swiss Dynamo. Man startete in der Saison 38 in Landesliga 26. Die Saison konnte mit einem 12. Platz abgeschlossen werden. Bereits in der zweiten Saison (S39) wurde das Stadion auf 1.000 Plätze ausgebaut. In der sechsten Landesligasaison gelang schliesslich der Aufstieg. Der FC Swiss Dynamo hatte in der Aufstiegssaison (S43) die Landesliga 18 klar mit 33 Siegen und nur einem Unentschieden dominiert.
S43, LL 18, Abschlusstabelle

Es geht aufwärts! (S44-S53)

In der Verbandsliga wurde das Stadion weiter ausgebaut. Zum Ende der Saison 47 wurden insgesamt acht neue Länder beim OFM eingeführt. Der FC Swiss Dynamo, der die Saison mit einem guten 5. Platz abgeschlossen hatte, wurde in der folgenden Saison in die Oberliga G eingestuft. Ein Länderwechsel kam für das Management nie in Frage.

Nach drei Saisons in der Oberliga folgte schliesslich in Saison 50 der Aufstieg in die Regionalliga. Das Stadion hatte zu diesem Zeitpunkt eine Größe von 12.400 Plätzen. Die Saison 50 war die bislang Erfolgreichste der Vereinsgeschichte. Neben dem Aufstieg konnte man sowohl den Eidgenossencup als auch den Ziegenhirtencup gewinnen.

In Saison 52 wurde im OFM-Pokal sensationell die 4. Runde erreicht. Erstligisten und Zweitligisten konnten dabei im heimischen Dynamo-Stadion niedergekämpft werden.

Überraschend schaffte der FC Swiss Dynamo in Saison 53 den Aufstieg in die 2. Liga. 18 Siege und 62 Punkte reichten für einen Aufstiegsplatz.

Frischer Wind (S54)

Die darauf folgende Saison 54 wurde zu einem kleinen Umbruch genutzt. Junge Spieler rückten in die 1. Mannschaft. Der Abstieg aus Liga 2 stand jedoch schon zu Saisonbeginn fest.

Regionalliga und kein Ende (S55-S62)

Die Saison 55 stand im Zeichen des Stadionausbaues. Mit dem Ausbau der OST-Tribüne auf 16.500 überdachte Sitzplätze wurde mit dem bislang größten und teuersten Bauabschnitt begonnen. In der Regionalliga belegte man am Ende den 10. Platz.

Die Folgesaison 56 wurde mit einem sehr guten 4. Platz abgeschlossen. Obwohl man stärkmäßig eher im unteren Mittelfeld angesiedelt war, konnten zahlreiche Spiele gegen deutlich stärkere Ligakonkurrenten für den FC Swiss entschieden werden. Bei der Ziegenhirten EM 2008 erreichte man als Vertreter Portugals das Viertelfinale. Hier schied man sehr unglücklich mit 4:2 n.E. gegen Deutschland aus.

Nach dem guten Ligaabschluss mit Platz 4 erwartete man für die Saison 57 natürlich ein ähnlich gutes Abschneiden. Doch die Konkurrenz war diesmal stärker und der FC Swiss kam nicht in Gang. Ein sehr schlechte Hinrunde mit einer katastrophale Auswärtsbilanz führte nur zu Platz 14 am Ende der Hinrunde. Erst gegen Saisonende konnte die Mannschaft ihr Potential abrufen, sich aber nicht mehr entscheidend verbessern. Erstmals nahm man in dieser Saison als Vertreter für den Clan der Ziegenhirten an der 2. OFM Clan Meisterschaft teil. Bei diesem Pokalwettbewerb messen sich aller 4 Saisons die OFM-Clans. Zusammen mit Bavaria Babbelbach und KNV van Amstelveen spielt man ein tolles Turnier. In einem spannenden Finale konnte man sich gegen den Titelverteidiger PFB-Clan durchsetzen. Am Ende stand der verdiente Gewinn der OFM-Clan-Meisterschaft.

In der Saison 58 konnte man lange Zeit oben mitspielen. Zeitweise belegte der FC Swiss Dynamo sogar Platz 1. Jedoch ging im Saisonfinale die Puste aus und man musste Niederlagen gegen Roter Stern Petro (33. Spieltag) und bonecrushers.united (34. Spieltag), den beiden späteren Aufsteigern, hinnehmen. Am Ende rutschte man gar aufgrund des schlechteren Torverhältnisses bis auf Platz 6 ab. Am 21. Spieltag wurde die neue OST-Tribüne eingeweiht. Das Stadion bietet fortan 34.700 Zuschauern Platz.

Die Saison 59 war vor allem durch eine Flut an Karten geprägt. Nur selten konnte man in Bestbesetzung auflaufen. Zum Saisonende hatten ganze sechs Spieler mind. 9 gelbe Karten oder mehr. In der Liga konnte man so am Ende nur einen enttäuschenden 8. Platz belegen. Mit nur 15 Saisonsiegen war man hinter den Erwartungen der Sponsoren geblieben. Lediglich im OFM-Pokal konnte man die bis dato beste Leistung verzeichnen. Erst im Achtelfinale war Schluss. Zur Mitte der Saison konnte der 2. Bauabschnitt in Auftrag gegeben werden. Die Westtribüne wird nun auf 18.500 überdachte Sitzplätze erweitert.

In der Saison 60 erreichte man im Ziegenhirtencup das kleine Finale und schliesslich einen 4. Platz. Erstmal spielte man in dieser Saison mit einem 451-System, nachdem man seit Vereinsgründung stets mit 442 gespielt hatte. Daniel Scholz (MS) wurde mit 34 Toren Torschützenkönig der Regionalliga B und war zugleich auch der beste Torschütze aller Regionalligen in der Schweiz. Die Saison beendete man auf einem ordentlichen 5. Tabellenplatz.

Für die Saison 61 wurde das Ziel "Aufstieg" ausgelobt. Der FC Swiss Dynamo war über die gesamte Saison das stärkste Team der Liga, konnte jedoch in den wichtigen Spielen gegen die direkte Konkurrenz um den Aufstieg keine Erfolge feiern. Die Saison hatte schon schlecht angefangen, nachdem man bereit in der 1. Runde aus dem OFM-Pokal ausgeschied. Im Laufe der Saison fiel der letztjährige Torschützenkönig Daniel Scholz (MS) beim Management aufgrund unzureichender Leistungen in Ungnade und wurde schliesslich verkauft. Aber auch der bis dahin mit 4,4 Mio € teuerste Neueinkauf, Helmut Jechorek (MS), konnte die Situation der Dynamos nicht entscheidend verbessern. Am Ende fehlte nur ein einziger Punkt zum Aufstieg.

Nach dem man in der Vorsaison knapp am Aufstieg gescheitert war, sollte es in der Saison 62 nun endlich klappen. Doch die Saison begann schlecht. Nach 9. Spieltagen fand man sich abgeschlagen auf Rang 13 wieder. Das Management reagierte. Das 451-System wurde aufgelöst und auf das altbewährte 442-System umgestellt. Helmut Jechorek (MS) wurde für 3,9 Mio € wieder verkauft. Das Sturmtalent Niko Woller wurde gerade zu verrammscht. Bei einem Marktwert von 5 Mio € wurde Mitte der Saison gerade einmal ein Erlös von 3,4 Mio € erzielt. Damit der schlechteste Transfer überhaupt. Die Verärgerung darüber machten die beiden neuen Stürmer schnell wett. 4 Siege in Serie gab es direkt nach der Systemumstellung. Zum Ende der 1. Halbserie hatte man sich schon auf Rang 4 vorgearbeitet und auch die 2. Halbserie lief gut. Bis einschliesslich zum 34. Spieltag war man 14 Spiele lange ungeschlagen. Doch bis zum 33. Spieltag klebte man auf Rang 3 fest, da der FC Lausanne Sports ebenfalls eine starke Siegesserie hinlegt. Doch Lausanne patzte am letzen Spieltag mit 0:2. Dank eines 3:2 Heimsieges im, am 22. Spieltag fertiggestellten, Dynamo-SuperDome konnte man doch noch Platz 2 erobern. Am Ende fehlten gar nur 5 Tore zur Meisterschaft in der Regionalliga A. Aber egal, das Ziel 2. Liga ward erreicht!

2. Liga - Dynamo ist dabei! (S63-S66)

Die erste 2. Liga Saison (S63), nach kurzzeitigen Intermezzo in Saison 54, wurde mit einem guten 7. Platz abgeschlossen. Im OFM-Pokal schaffte man es bis in die 5. Runde. Wer konnte ahnen, dass das vorerst die letzte glanzvolle Pokalleistung werden sollte. In den darauffolgenden drei! Saisons schied man jeweils in Runde 1 aus dem Pokal. Ohne die Heimstärke war man im OFM-Pokal als Zweitligist auf verlorem Posten. Der FC Swiss Dynamo ist einfach keine Pokalmannschaft, was auch die eher mässigen Leistungen im Ziegenhirtencup belegen. In der Saison 64 belegte man den 8. Tabellenplatz und schrammte in Saison 65 mit Platz 3 gar nur einen Platz am Aufstieg in die Schweizer Königsklasse vorbei. Beim Stadionausbau wurden die letzten Baumaßnahmen eingeleitet. Ab Saison 67 verfügt der Dynamo-SuperDome über 75.000 komplett überdachte Plätze. Zudem lässt das Stadionumfeld keine Wünsche mehr offen.

Zu Beginn der Saison 66 wurde mit dem Sponsor "Five" im Rücken der Aufstieg als Ziel ausgelobt. Aus der Vergangenheit glaubte man Rückschlüsse auf den Verlauf der Saison 66 ziehen zu können. Immer wenn die Dynamos Platz 3 belegten, stieg man in der Folgesaison auf. Um das Vorhaben nicht zu gefährden wurde eine komplette 2. Mannschaft verpflichtet. Die Gehaltskosten erreichten gerade zum Saisonende bisher noch nie gekannte Höhen (>400.000 €). Doch Aufwand und Risiko wurden belohnt. Bereits am 32. Spieltag stand der FC Swiss Dynamo als Meister der 2. Liga Süd fest. Der Aufstieg in die Schweizer Königsklasse stellt damit den vorläufigen Höhepunkt in der Geschichte des FC Swiss Dynamo dar.

Schwung holen... (S67 - S72)

Die erste 1. Liga Saison (S67) wurde jedoch für einen Totalumbruch genutzt. Lange hatte sich das Management gegen diesen Schritt gesträubt, letztlich aber die Notwendigkeit eingesehen, damit langfristig Titel geholt werden können. Es wurde ein junges Team bestehend aus gleichaltrigen (22J.) Spielern geholt. Das Management versprach sich davon eine verbesserte Trainingskoordination. Aufgrund des Neuaufbaus war der 18. Tabellenplatz und die folgenden Abstiege bis in die Regionalliga vorprogrammiert. Doch das junge Team zeigte bereits in dieser frühen Phase überraschende Stärke und schaffte den Klassenerhalt in Liga 2 (S68)! 38 Punkte reichten angesichts der sehr schwachen Konkurrenz um die Liga zu sichern.

In den folgenden Jahren wurde das junge Team in der 2. Liga behutsam aufgebaut und auf die große Aufgaben vorbereitet.

Es müssen Titel her! (S73 - akutell)

In Saison 73 war es endlich geschafft. Die Dynamo's holten sich die Meisterschaft in Liga 2 und schafften damit den Aufstieg in die Königsklasse des Schweizer Fussballs, der man in Saison 67 schon einmal angehört hatte. Doch die Saison 74 stand unter deutlich anderen Vorzeichen, als der erste 1. Ligaausflug. Der FC Swiss Dynamo gehört von Beginn an zu den Top-Teams der Liga und belegt am Saisonende einen guten 5. Platz. Nachdem man das Ergebnis in der Folgesaison wiederholt hatte, holte man sich in Saison 76 die Vize-Landesmeisterschaft. Allerdings mit deutlichem Abstand hinter Dauerrivale Sturm Hackebein.

Schweizer Landesmeister (S79)

Nachdem man dies Saison 77 und 78 ebenfalls unter den Top5 der Liga beendet hatte, war es in Saison 79 dann endlich soweit. Die Dynamos holten sich souverän den Meistertitel vor Sturm Hackebein. Hackebein hatte die Hinrunde deutlich verpatzt, so dass am Ende der Vorsprung auf den Zweitplatzierten ganze 16 Punkte betrug. Zudem lieferte die Abwehr mit nur 24 Gegentoren ausgezeichnete Arbeit, die mit dem Prädikat "Beste Abwehr National" belohnt wurde.


Erfolge



Hall of Fame

In die Hall of Fame des FC Swiss Dynamo werden Spieler aufgenommen, die über einen langen Zeitraum maßgeblich zum sportlichen Erfolg des Vereins beigetragen haben.

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