RoterStern Friedrichshain
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| RoterStern Friedrichshain | ||
|---|---|---|
| Spitzname | RSF | |
| Manager | Dackelblut | |
| Land | Spanien | |
| Gegründet | Saison 18 (17.10.2004) | |
| Vereinsfarben | Rot-Blau | |
| Stadion | Spanische Botschaft | |
| Plätze | 66.666 | |
| Liga | Zweite Liga | |
| Beste Platzierung | 1. Liga / 10. Platz | |
Der Fußballclub RoterStern Friedrichshain spielt seit der 18. Saison beim OnlineFußballManager OFM mit. Der Manager hört auf den Nickname "Dackelblut" (Dackel, Dgl) und leitet den RSF. Angesiedelt ist der Verein in Berlin, gespielt wird aber in der spanischen Liga.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die Jahre in Spanien
| Saison 55 - 59 | Tuniere, Trainingslager und abwärts |
|---|
Saison 55 begann mit einem Paukenschlag hinsichtlich des Umbruchs. Es wurden 12 Spieler verkauft, draunter die drei Leistungsträger Pellegrino Porras Nadales, Francisco Javier Porras Nadales sowie Anastas Omerza. Im Sturm mussten ab diesem Zeitpunkt also die Ersatzstürmer ran. Trotzdem gelang es, die Klasse ein weiteres Jahr zu halten. Mit 45 Punkten erreichte man den 12. Tabellenplatz (siehe: Tabelle - Saison 55).
In Saison 56 bemühte man sich wieder um den Klassenerhalt, um die Vorzüge der 2. Liga weiterhin zu nutzen und um ordentlich die Nachwuchsmannschaft trainieren zu können. Das Ziel konnte mit 56 Punkten und dem 7. Tabellenplatz souverän erreicht werden (siehe: Tabelle - Saison 56). Gefeiert wurde ausserdem die Fertigstellung der Ost-Tribüne im Stadion "Spanische Botschaft" (neue Kapazität: 48.333 Plätze), sogleich wurde ein Aufrag für den Ausbau der West-Tribüne in Auftrag gegeben! Ausserdem wurden drei Jugend- und ein weiterer Spieler verkauft.
In Saison 57 wurden endlich alle weiteren Leistungsträger verkauft. Damit wurde Platz für den Nachwuchs gemacht, eine grosse Summe an Gehältern eingespart und leider auch der Abstieg besiegelt. Verdiente Spieler wie Harry Eppstein, Chad Tackett, Alonso Salva, Vasco Llorenz, Paco Porras Nadales oder auch Sebastián Porras Nadales verliessen den Club. Unter Anderem durch den Rekorderlös für Javier Porras Nadales (6.666.667 €) bescherte dem RSF Rekordeinnahmen über 34.816.338 € und einen Gewinn, vor allem durch die Transfererlöse, von 17.621.070 €! Wahnsinn. Damit waren die nächten Turniere finanziell abgesichtert. Die Saison endete mit 25 Punkten und dem 17. Platz (siehe Tabelle - Saison 57).
Saison 58 wurde sich nur auf die Trainingslager und Tuniere konzentriert. Der Klassenerhalt in der Regionalliga A stand ausser Frage und war mit 26 Punkten und einen 17. Platz natürlich unerreichbar (siehe: Tabelle - Saison 58).
Für Saison 59 spielte der RSF das erste Mal in einer spanischen Oberliga. Das ergeizige Ziel hieß: Klassenerhalt! Bloß nicht weiter durchgereicht werden. Die Stärken in der Liga waren eher gleichmäßig. Der RSF konnte sich im (oberen) unteren Drittel einordnen. Jedoch wurde in den ersten 7 Spieltagen trotz Stärke- oder Chancengleichheit gerade mal ein Punkt errungen werden und das war auch schon der Anfang vom Ende, obwohl sich einige Spieler über die Saison noch deutlich verbessert hatten, reichte es am Ende nicht für den Klassenerhalt. Was für eine Saison voller Pleiten, Pech und Pannen! Am 34. Spieltag war auf der Tabelle zu lesen: 36 Punkte, 16. Platz - was für ein trauriger Tag (siehe: Tabelle - Saison 59). Ab Saison 60 kann es nur noch bergauf gehen...
| Saison 50 - 54 | Die Fahrstuhljahre |
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Die Saison 50 war ein sportliches wie finanzielles Highlight der Clubgeschichte. Nach dem "Bootcamp" RL erreichte der durchtrainierte RSF den 2. Aufstiegsplatz mit knappen 63 Punkten und realisierte somit einen Durchmarsch zur ersten Liga. Damit hatte nur niemand gerechnet. Der Sponsor kam zu billig davon! Trotzdem erwirtschaftete Manager Dackelblut für seinen Verein Rekordeinnahmen (25.540.537 €) und sorgte ausserdem für einen Rekordüberschuss (+13.512.167 €), dazu wurden auch fünf Spieler verkauft.
Saison 51 war entsprechend hart. An Klassenerhalt glaubten nicht viele. So wurde es auch der 16. Platz. Mit 36 Punkten nicht allzu weit von einem Nichtaufstiegsplatz entfernt. Sehr zu Freude der reiselustigen Fans, wurde im OFM-Pokal bis zum Achtelfinale mitgespielt und ausserdem gewann man das erste Mal den ruhmreichen Cup del Homo.
Saison 52 ging es also "zweitklassig" weiter. Nach einigen Leistungssteigerungen einzelnder Spieler wurde auch ganz oben mitgespielt. Im letzten Spiel der Saison stand der RSF plötzlich auf dem 2. Tabellenplatz. Der eigentlich Aufstiegsaspirant AC Tequila-Lipsiensis vergab quasi in letzter Minute seinen sicher geglaubten Aufstieg. Der RSF mutierte zur Fahrstuhlmannschaft.
Saison 53 wollte man aber endlich mal eine Liga halten. Der Wille war da, aber das Glück der Anderen auch. In dieser Saison verlor der RSF von 22 verlorenen Spielen ganze 19 mit nur einem Tor unterschied. Es war zum Verweifeln. So wurden es 28 Punkte und der 15. Tabellenplatz. Nun widmente man sich schon für einen erneuten Umbruch und fing zum Ende der Saison mit dem Stadionausbau an (Ost-Tribüne für 13.633.000 € von 5.000 auf 18.333 Plätze; Saison 53, Spieltag 33).
Saison 54, wieder zweitklassig, wieder bemüht im oberen Drittel mitzuspielen. Nebenbei wurden 16 Jugendspieler eingekauft, die langsam an den Profifussball herangeführt werden sollen. Am Ende der Saison wurde es noch richtig dramatisch an der Tabellenspitze. Der Verein Euskadi bekam plötzlich Muffe auf seinem Aufstiegsplatz und verschlechterte sich unsportlicher Weise massiv, so dass andere Mannschaften nachrückten. Es kursierten schon Gerüchte, dass die "Fahrstuhlmannschaft" wieder zuschlagen wolle. Am Ende fehlten dem RSF 2 Punkte für den ersten Platz. Man wurde mit 59 Punkte Dritter. Das war an Dramatik nicht zu überbieten. Zukunftsweisend verkaufte der RSF am Ende der Saison schon einmal einen Leistungsträger aus dem Mittelfeld, Felipe Salva ging nach Schweden.
Weitere Details im Hauptartikel: "Die Jahre in Spanien
Saison 33- 49".
Die Jahre in Deutschland
Vor der Wechsel zur Saison 33 nach Spanien, spielte der RSF von der 18. bis zur 32. Saison für 15 "Jahre" in deutschen Ligen. Die knappe Hälfte davon in der Verbandsliga. In all den Jahren ist der Verein niemals abgestiegen! Weitere Höhepunkte waren sicherlich das Aufstiegsdrama in Saison 25, sowie das Erreichen der 6. Runde im Pokal in Saison 31. Alles nachzulesen im Hauptartikel.
Details im Hauptartikel: "Die Jahre in Deutschland
Saison 18-32".
Gründung
Es war beim 7. Bier, es war der 17.10.2004. Es lief bereits die 18. Saison, in den deutschen Fussballigen, die eifrig verfolgt wurde. Da entschlossen sich 22 Junge Leute aus dem Berliner Stadtteil Friedrichshain mehr aus ihrem Hobby zu machen. Sie gründeten einen Fussballverein mit dem Namen "RoterStern Friedrichshain". Doch auf ihrem Bolzplatz an der Modernsohnbrücke konnten sie nicht bleiben, denn sie hatten keine Lust mehr ihre schicken Bälle von jedem daherlaufenden Köter zerbeissen zu lassen. So schaufelten sie sich ein Stadion im Volkspark Friedrichshain, das von nun an 400 Menschen fassen sollte. Dies sollte der Grundstein für einen langlebenden, lebendigen, bunten, lauten Verein werden. Alsbald meldeten sie sich in der Bezirksliga an. Nachdem die Formalitäten mit Fussballverband und Ordnungsamt erledigt waren, durften die Kiezkicker bereits zum 15. Spieltag in der BL 6 mitspielen. Da ihnen der organisatorische Kram bald über den Kopf wuchs, wurde Zusätzlich "Dackelblut" engagiert, der die Geschicke vom "RoterStern" leiten sollte. Er kümmert sich von den Finanzen bis zur Aufstellung um alles was anfällt, sozusagen "das Mädchen für alles" auch Manager genannt.
So kickten sie sich innerhalb weniger Spieltage ans Ende der Tabelle und in die Herzen der Fans. Dem Verein lag von Anfang an die Jugend am Herzen, in die auch kräftig investiert wurde. So verstärkte sich die Mannschaft zu Beginn der nächsten Saison mit ihren ersten Jugenspielern Valentino Cipolli, Renè Reimers und Federigo Casillas. Aber auch die ehemaligen Hobbyfussballer lernten schnell und viel. Zudem liessen sich schnell Sponsoren finden, die die Kierzkicker ins Trainingslager in die Niederlande schickten, nur um sie Konkurrenzfähiger zu machen. Ob das ständige Kiffen dort etwas gebracht hat wissen wir bis heute nicht. Manchen wurde es zuviel und sie verliessen den Verein noch in der selben Saison oder zogen in andere Städte (Broe Sivlee, Juraj Tomic, Reinhard Regen und Axel Ehrhardt, später noch Grgur Moskalyk), um dort vielleicht einen Studienplatz zu bekommen.
Stadion
Das Stadion des RoterStern Friedrichshain stand ursprünglich im Volkspark Friedrichshain, hatte den gleichlautenden Namen und eine Kapazität von zuletzt 8.500 Plätzen (Saison 32).
Als der Stadtteil zur Saison 33 schliesslich eine spanische Exklave wurde und dem anhaltenden Zuschauerzuspruch gerecht zu werden, erbaute der Verein ein neues Stadion im Garten der Spanischen Botschaft. Dementsprechend erhielt das Stadion auch seinen heutigen Namen: Spanische Botschaft.
Die Anzahl der Plätze wurde damals schnell auf 40.000 erweitert. Dazu wurde einfach die Nord-Tribüne zu einem bis dato unübersichtlichen 20.000er Block ausgebaut. Die Einweihung es Blocks fand noch in Saison 38 statt. Weitere Ausbaupläne wurden erstmal auf Eis gelegt und erst 15 Jahre später wieder hervorgekramt:
Ab Saison 53 wurde schliesslich wieder gebaut. Die West-Tribüne sollte erweitert werden. Am Ende der Saison 56 wurde dieser Bauabschnitt des Stadions fertig, die aktuelle Kapazität betrugt "nur" 48.333 Zuschauer, denn fast zeitgleich wurde ein weiterer Block (Ost-Tribüne) gesperrt und erweitert.
Ende Saison 59 wurde die Ost-Tribüne ebenfalls fertig und das Stadion grössenmässig vollendet. Die Kapazität beträgt nun 66.666 Personen! Der Parkplatzmangel wird das nächste anzugehende Problem sein.
| Stadion "Spanische Botschaft" | ||||
|---|---|---|---|---|
| Nord-Tribüne | 20.000 | Sitzplätze | (überdacht) | |
| Ost-Tribüne | 18.333 | Sitzplätze | (überdacht) | |
| West-Tribüne | 18.333 | Sitzplätze | (überdacht) | |
| Süd-Tribüne | 10.000 | Stehplätze | (überdacht) | |
Statistiken
| Top 5 Torschützen |
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| Top 3 Spiele |
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| Platz | Name | Land | Spiele | Position | Stärke |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Pellegrino Soladi | | 895 | TW | 15 |
| 2. | Chad Tackett | | 792 | RM | 15 |
| 3. | Harry Eppstein | | 774 | ZM | 15 |
| Top 3 Marktwert |
|---|
| Platz | Name | Land | Marktwert | Position |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Javier Cortes (22 J./11 St.) | | 7.500.001 € | LMD |
| 2. | Saturnino Zárate (21 J./11 St.) | | 7.278.919 € | RS |
| 3. | Pellegrino Soladi | | 7.085.465 € | TW |
| Top 5 Transfers |
|---|
Erfolge
- Saison 54 - Sieger beim 12. Cup del Homo
- Saison 50 - Sieger beim 8. Cup del Horo
- Saison 49 stellte der RSF den besten Sturm der spanischen Ligen (Regionalliga B - 103 Tore)
- Saison 49 - Meister in der Regionalliga B
- Saison 48 - Sieger beim 6. Cup del Horo (Privater Cup)
- Saison 36 - Erreichen vom Halbfinale des OFM-Pokals
- Saison 33 - Meister in der Regionalliga C (Spanien)
- Saison 28 - Sieger beim 2. United-Friends-AssoZiation-Cup (Privater Cup)
Familien-Clan (Porras Nadales)
Seit in Saison 39 der spanische Spieler Francisco Javier Porras Nadales aus der A-Jugend in den Kader des RSF geholt wurde, begann eine Ära dieser Familie innerhalb des Vereins. Noch in derselben Saison wurde ein weiteres Familienmitglied als Kaderverstärkung hinzugekauft.
In der Folgezeit wurde ein verstärktes Augenmerk auf den Nachwuchs dieser speziellen Familienbande gelegt. So berichteten ausgesandte Talentscouts über diverse aufstrebende Jugendspieler aus dem Porras Nadales Umfeld. In Saison 45/46/47 wurden daraufhin sieben Spieler mit eben diesem Familiennamen für den RSF eingekauft. Die meisten Spieler schafften es in den ersten Kader des Vereins und bestritten sogar einige Saisons in der spanischen ersten Liga!
Die Ära ging in Saison 60, mit dem Verkauf von Rodríguez Porras Nadales, zu Ende.
Folgene 'Porras Nadales' spielen und spielten für den RSF:
| Name | Position | Saison | für | von | für | nach |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Porras Nadales, Vincente | LMD | 54 - 55 | - | A-Jugend | 556.682 € | FC Chicco |
| Porras Nadales, Sebastián | RMD | 47 - 57 | 256.006 € | Torpedo Altona | 2.100.000 € | Once Amigos Zicherie |
| Porras Nadales, Paco | LV | 46 - 57 | 333.334 € | GCG Urraca Leipzig | 3.700.010 € | Euskadi |
| Porras Nadales, Pedro | ZM | 46 - 50 | 299.999 € | Real Schweinheim | 1.806.013 € | Bibabumsebienen 09 |
| Porras Nadales, Francisco Javier | RM | 46 - 49 | 555.555 € | Galatasaray Manavgat | 3.000.001 € | SV Frauenpower |
| Porras Nadales, Javier | RS | 46 - 57 | 551.524 € | SV Lurup | 6.666.667 € | 1FC Union Berlin |
| Porras Nadales, Rodríguez | LS | 46 - 60 | 200.001 € | SC Singa | 3.000.000 € | Roter Blitz |
| Porras Nadales, Julio | DM | 45 - 48 | 246.427 € | unbekannt | 1.050.003 € | TSV Titelsammler 04 |
| Porras Nadales, Pellegrino | RMD | 39 - 55 | 275.555 € | Cunha Colada SV | 1.655.005 € | Lübecker Schlümpfe |
| Porras Nadales, Francisco Javier | RS | 39 - 55 | - | A-Jugend | 1.500.001 € | Hallunken |
Unter den 25 Spitzenprofis der derzeit (Saison 53) 622 Spieler mit dem Namen 'Porras Nadales' kicken oder kickten beachtliche acht Spieler beim RSF!
Freundschaften
Fan- und/oder Managerfreundschaften werden mehr oder weniger mit den Vereinen
Freiburg Red Wings(R.I.P.)
Roter Stern Berlin(R.I.P.)
gepflegt und/oder im Cup del Homo (ehemalig: Cup del Horo) ausgelebt.
Links
Vereinsseite im OFM (nur im eingeloggten Zustand einsehbar)
Ehemalige Vereinsseite




