Roter Stern Sachsendorf
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| Roter Stern Sachsendorf | |
| Spitzname | Comukickers |
| Präsident | Robsche1991 |
| Land | |
| Gegründet | 14.10.2008 (Saison 59) |
| Liga | Zweite Liga |
| Vereinsfarben | Rot-Weiß |
| Estadio de Karl Marx | |
| Nordtribüne | 15.000 Sitzplätze mit Dach |
| Osttribüne | 25.000 Sitzplätze mit Dach |
| Südtribüne | 15.000 Stehplätze mit Dach |
| Westtribüne | 25.000 Sitzplätze mit Dach |
| Kapazität Gesamt | 80.000 Plätze |
| El Comunista | |
Vereinshistorie
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|---|
| Die Gründung | Die Gründerväter | Saison 59-67 | Saison 68-78 | ab Saison 79 | Überblick |
Die Gründung
Am 04.10.2008 trafen im Cottbuser Arbeiterviertel Sachsendorf 3 junge Kommunisten aufeinander,
die beschlossen hatten einen kommunistischen Fußballclub zu gründen. Wegen angeblich verfassungsfeindlichen Idealen wurde die Gründung vom DFB untersagt.
Deswegen wichen die 3 auf die argentinische Industriestadt Rosario aus, wo sie auf rege Begeisterung unter den dortigen Stahlarbeitern stießen.
Am 14.10.2008 wurde der Verein dann endgültig gegründet. Aus Verbundenheit zu ihrer Heimat nannten sie ihn trotz ihres Umzugs nach Argentinien Roter Stern Sachsendorf.
Die Gründerväter
Ronald Reichwein
Als Sohn eines Braunkohlearbeiters und einer Putzfrau hat Ronald früh erkennen müssen, dass er zu den Ausgestoßenen der Gesellschaft gehört. Deshalb fand er schon im Alter von 8 Jahren im Kommunismus seine Bestimmung und während seiner Jugendzeit hingen in seinem Zimmer neben Postern von großen sowjetischen Fußballspielern auch Bilder von Marx, Che Guevera und anderen Weltverbesserern.
Neben seinem Engagement für die kommunistische Revolution diente vor allem der Fußball als Ablenkung von seinem trostlosen und entbehrungsreichen Leben. Unter den Fans seines Heimatvereins Grobmotor Sachsendorf gilt er noch heute als größtes Talent, das der Verein je bessesen hat. Als Torwart und Kapitän führte er die A-Jugend des Clubs in die Bundesliga, allerdings verhinderte ein beidbeiniger Kreubandriss eine größere Karriere. Doch noch heute sind seine blitzartigen Reflexe, katzenartigen Sprünge und seine unvergleichliche Strafraumbeherrschung legendär und trotz seiner relativ kurzen Karriere, wurde das Stadion von Grobmotor nach ihm benannt.
Neben seiner heutigen Tätigkeit als Manager, bei der er seinen großen fußballerischen Sachverstand gut zu nutzen weiß, hat Ronald auch immer einen guten Rat für die Torhüter von RS Sachsendorf. So konnte sich der Verein lange Zeit den Torwarttrainer sparen, bis Sergio Da Costa diesen Job übernahm. Dennoch trifft man Ronald immer noch oft bei den Trainingssessions auf dem Trainingsgelände, denn wie er meint, braucht es schon mehr als 2 Kreuzbandrisse um ihn vom Fußballplatz fernzuhalten.
Max Michalke
Als Vollwaise, der seine Eltern nie kennen lernte, fühlte sich Max genauso von der Gesellschaft vernachlässigt wie Ronald. Grauenerregende Heimbetreuer, eine schlechte finanzielle Situation und ständiges Mobbing seiner Mitschüler bestimmten seine Jugend.
Auch für ihn war der Fußball der einzige Weg aus seinem schrecklichen Alltag zu entfliehen. Als Stürmer mit Torgarantie bildete er zusammen mit Ronald Reichwein die Jahrhundertachse von Grobmotor Sachsendorf. Seine notorische Unpünktlichkeit und eine schelchte konditionelle Verfassung sorgten jedoch dafür, dass auch seine Profikarriere verhindert wurde.
Zum Kommunismus kam Max über seinen besten Freund Ronald. Obwohl nie so engagiert wie dieser, steht er doch zur gerechten Sache und meldet sich immer zu Wort, wenn Arbeiter rücksichtslos ausgebeutet werden.
Durch seine lockere und offene Art hat der heutige Trainer von RS Sachsendorf großes Ansehen unter seinen Spielern. Als großer Gegner von Disziplin und immer für einen Spaß zu haben ist er für viele das Sinnbild des perfekten Trainers, für andere jedoch völlig fehl am Platz.
Dennoch hat er sich mit Sprüchen wie: "Mir ist es egal, wann meine Spieler zum Spiel erscheinen, Hauptsache wir gewinnen am Ende." und "Pünktlichkeit schießt keine Tore" in Argentinien Kultstatus erreicht und seine Interviews sind ständiger Bestandteil jeder guten Comedyshow im Argentinischen Fernsehen.
Siegfried Saheim
Wer die Familie von Siegfried kennt, würde nie auf die Idee kommen, dass sich dieser junge Mann dem Kommunismus verschrieben hat. Sein Vater, der Cottbuser Baulöwe Wilfried "Die Abrissbirne" Saheim ist schon seit Jahren das Feindbild Nr. 1 der Brandenburgischen Kommunisten. Auch seine Mutter, die Enkelin des Großgrundbesitzers und Anhängers der Nationalsozialisten Eberhardt Fritzler zog durch aristrokratische, rechtsradikale und antisemitische Äußerungen großen Unmut auf sich. In seiner Kindheit teilte Siegfried noch die Meinung seiner Eltern. Als sein Vater jedoch ein Seniorenheim, einen Kindergarten und eine Behindertenwerkstatt abreißen ließ, um auf dem Gelände einen Golfplatz für reiche Industrielle zu errichten, wendete er sich von ihnen ab.
So waren es vor allem Protest und Auflehnung gegenüber seinen Eltern, die ihn zum Kommunismus brachten. Dennoch fielen die Ideen Marx' und Engels' bei ihm auf fruchtbaren Boden. So fand er in Ronald Reichwein einen Seelenverwandten, mit dem er oft nächtelang über "Das Kapital und "Das Kommunistische Manifest" diskutierte.
Von Fußball hat Siegfried nach eigener Aussage weniger Ahnung als jede durchschnittliche deutsche Hausfrau. Viele Dinge, die dieses Spiel ausmachten, seien ihm mehr als suspekt und die Abseitsregel hätte er noch nicht einmal in Ansätzen verstanden.
Dennoch ist er als Schatzmeister ein wichtiger Bestandteil von RS Sachsendorf, denn durch sein wirtschaftliches Geschick und seine clevere Finanzpolitik legte er den Grundstein für eine hoffentlich erfolgreiche Geschichte des Clubs.
Die Gründerjahre (Saison 59-67)
| Ausführliche Saisonberichte hier |
Bedeutende Spieler dieser Phase
| Pos. | Name | Nat. |
|---|---|---|
| TW | Sergio Da Costa | |
| RMD | Guido Montillo | |
| ZM | Ulucan Kerimoglu | |
| MS | Héctor Damián Toledo | |
| Saison | Liga | Platz | Punkte | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 59 | Landesklasse 52 | 1. | 56 | 25:3 |
| 60 | Landesliga 15 | 11. | 43 | 41:43 |
| 61 | Landesliga 28 | 16. | 16 | 20:71 |
| 62 | Landesklasse 40 | 8. | 60 | 59:24 |
| 63 | Landesklasse 13 | 3. | 80 | 73:16 |
| 64 | Landesklasse 44 | 4. | 71 | 72:29 |
| 65 | Landesklasse 3 | 1. | 99 | 122:8 |
| 66 | Landesliga 5 | 4. | 62 | 66:38 |
| 67 | Landesliga 9 | 7. | 54 | 49:50 |
Am 20. Spieltag der 59. Saison startete Roter Stern Sachsendorf seinen aktiven Spielbetrieb in der Landesklasse 52. Man verpflichtete günstige Spieler im besten Fußballeralter von Transfer- und Amateurmarkt und schaffte mit ihnen ungeschlagen den Aufstieg in die Landesliga.
In der darauffolgenden Saison konnte man noch relativ locker den Klassenerhalt sichern. In der zweiten Landesligaspielzeit jedoch musste man erkennen, dass man mit der jetzigen Mannschaft keinen Blumentopf gewinnen konnte. Deshalb entschied man sich zum Verkauf und ersetzte alle Positionen durch wesentlich jüngere Spieler. Es folgte der Abstieg zurück in die Landesklasse.
Hier standen die nächsten Saisons ganz im Zeichen des Aufbaus. Zum einen entwicklte sich das junge Team sehr gut, zum anderen wurde in der 62. Saison der erste Stadionausbau beendet.
In der 65. Saison folgte dann der Wiederaufstieg in die Landesliga. Schon in den beiden vorherergehenden Spielzeiten landete das Team unter den Top 4, doch fehlten immer noch ein paar Punkte zum Aufstieg. In Saison 65 hatte die Mannschaft jedoch eine spielerische Qualität erreicht, die zur vollkommenen Überlegenheit reichte. Am Ende hatte man 33 von 34 Spielen gewonnen und stieg somit unangefochten auf Platz 1 in die Landesliga auf.
Hier konnte man sofort Fuß fassen und beendete die erste Saison gleich auf einem 4. Platz. In der 67. Saison wurde allerdings ein neues Kapitel der Vereinsgeschichte aufgeschlagen. Das bisherige Team war zu stark und teuer geworden und wurde verkauft.
Bau auf, bau auf... (Saison 68-78)
| Ausführliche Saisonberichte hier |
Bedeutende Spieler dieser Phase
| Pos. | Name | Nat. |
|---|---|---|
| TW | Ngai Young-Chul | |
| LM | Ricardo Baigorria | |
| MS | Leini Lagatule | |
| MS | Bernal Palacios | |
| Saison | Liga | Pl. | Pkt. | Tore | Pokal |
|---|---|---|---|---|---|
| 68 | Landesliga 13 | 17. | 14 | 18:72 | |
| 69 | Landesklasse 2 | 12. | 45 | 42:44 | |
| 70 | Landesklasse 11 | 2. | 78 | 73:23 | |
| 71 | Landesliga 29 | 3. | 70 | 73:24 | |
| 72 | Landesliga 22 | 1. | 73 | 65:29 | |
| 73 | Verbandsliga 4 | 8. | 54 | 51:43 | 3. Runde |
| 74 | Verbandsliga 2 | 17. | 13 | 17:101 | 2. Runde |
| 75 | Landesliga 32 | 16. | 21 | 23:70 | 2. Runde |
| 76 | Landesklasse 64 | 3. | 69 | 64:30 | |
| 77 | Landesklasse 6 | 1. | 85 | 96:16 | |
| 78 | Landesliga 19 | 3. | 74 | 60:32 |
Mit dem Geld, das man durch den Verkauf des letzten Teams der Gründerjahre erhalten hatte, verpflichtete die Vereinsführung elf 17jährige Spieler aus 11 verschiedenen Nationen. Plan war es, diese optimal zu fördern und dann mit Gewinn verkaufen zu können. Dieser Gewinn sollte dann ins Stadion investiert werden.
Durch diesen Umbruch stieg man natürlich in der 68. Saison wieder in die Landesklasse ab. Dort entwickelten sich die jungen Spieler jedoch blendend und bereits in der 70. Saison konnte man den Wiederaufstieg in die Landesliga feiern. Dabei ragte vor allem der nicaraguanische Mittelstürmer Bernal Palacios heraus, der Torschützenkönig wurde. Dies gelang ihm auch in den beiden folgenden Saisons, womit er einen großen Teil zum erstmaligen Aufstieg des Vereins in die Verbandsliga in Saison 72 beitrug. Nach diesem einmaligen Erfolg wurde das Team planmäßig verkauft. Mit dem erzielten Erlös von rund 50 Mio. € baute man die Osttribüne auf 25.000 Plätze aus und verpflichtete zudem ein Übergangsteams aus 34- und 35jährigen, das den Klassenerhalt in der Verbandsliga schaffte. Nachdem man in der darauffolgenden Saison das alte Team durch eine neue Mannschaft von 17jährigen ersetzt hatte, stellte Schatzmeister Siegfried Saheim noch einen deutlichen Überschuss in den Vereinskassen fest, der sofort in den Ausbau der Südtribüne investiert wurde.
Da das junge Team natürlich noch nicht konkurrenzfähig war, wurde man in den nächsten beiden Spielzeiten in die Landesklasse durchgereicht, aus der man jedoch nach knapp verfehlten Aufstieg in Saison 76, in Saison 77 wieder aufsteigen konnte. Auch dabei spielte wieder ein Mittelstürmer eine entscheidene Rolle, Leini Lagatule aus Niue wurde Torschützenkönig.
Da junge Team hatte sich so gut entwickelt, dass in Saison 78 am Aufstieg in die Verbandsliga kratzte, diesen jedoch nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz verfehlte. Danach wurde es verkaufte, wobei man den Verkaufserlös aus Saison 73 sogar noch übertreffen konnte. Mit den rund 55 Mio. konnte man auch die beiden übriggebliebenen Tribünen ausbauen, sodass man nun die vorläufige Endgröße von 80.000 Plätzen erreicht hat. Damit war das Ziel dieser Phase der Vereinsgeschichte von Roter Stern Sachsendorf erreicht.
Aktuelle Saisons (Saison 79-XX)
| Saison | Liga | Pl. | Pkt. | Tore | Pokal |
|---|---|---|---|---|---|
| 79 | Landesliga 22 | 1. | 82 | 77:23 | 2. Runde |
| 80 | Verbandsliga 16 | 1. | 71 | 70:36 | 1. Runde |
| 81 | Oberliga A | 8. | 50 | 61:55 | 2. Runde |
| 82 | Oberliga F | 4. | 53 | 66:51 | 5. Runde |
| 83 | Oberliga D | 2. | 76 | 80:35 | 5. Runde |
| 84 | Regionalliga D | 2. | 68 | 73:36 | 2. Runde |
| 85 | 2. Liga Nord | 6. | 58 | 73:51 | 3. Runde |
| 86 | 2. Liga Nord | 9. | 47 | 65:48 | 6. Runde |
| 87 | 2. Liga Süd | 4. | 76 | 92:19 | 6. Runde |
| 88 | 2. Liga Nord | 3. | 81 | 105:32 | 6. Runde |
Aktuelle Ligasituation
Überblick
| Vereinsgeschichte Gesamtüberblick | Spielerhistorie Spieler der Saison, bester Torschütze, bester Zweikämpfer | Pokalhistorie Alle Pokalergebnisse |
Vereinsstruktur
| << Vereinshistorie | Vereinsstruktur | Fankultur >> |
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| Ideale und Ziele | Vereinsmotto | Wappengalerie | Trikots | Aktueller Kader | Jugendarbeit | Verdiente Mitarbeiter | Sponsoren | Stadion |
Ideale und Ziele
Jeder Spieler und Mitarbeiter des Vereins muss in die Partido Comunista de la Argentina (PCA) eintreten und die Partei dabei unterstützen, die Macht in Argentinien zu ergreifen.
Aufgrund seines kommunistischen Charakters steht der Verein der zunehmenden Kommerzialisierung des Fußballs sehr ablehnend gegenüber. Allerdings entschieden sich die 3 Gründerväter dafür, so lange auf dieser kapitalistischen Welle mitzuschwimmen, bis Roter Stern Sachsendorf die 1. Argentinische Liga erreicht und durch diese Motivation das Proletariat die Macht in Argentinien ergriffen hat.
Dennoch fließt ein Großteil der Gewinne des Vereins in soziale Projekte und die Spendenkasse der PCA.
Vereinsmotto
"Der Kapitalismus hat den Sieg davongetragen. Fragt sich nur: Wohin?"
Wappengalerie
| Wappen | Beschreibung |
|---|---|
| Saison 59-66 | Direkt nach der Gründung benötigte der Verein unbedingt ein eigenes Wappen. Präsident Robsche1991 erklärte sich dazu bereit, dieses zu erstellen. Aufgrund seiner bescheidenen Fähigkeiten beim Grafikdesignen benutzte er dafür ein über das World Wide Web frei verfügbaren Wappengeneratoren, der am Ende ein mehr schlechtes als rechtes Wappen ausspukte. Dieses besteht im wesentlichen aus 2 Teilen. Zum einen befindet sich in der Mitte der rote Stern, das Zeichen des Vereins, sowie Hinweis auf die kommunistischen Ideale des Clubs, zum anderen umrahmen zwei rote Getreideähren das Logo. Diese sollen zum einen die Solidarität mit der argentinischen Bauernschaft verdeutlichen, zum anderen sind sie aber auch ein versteckter Hinweis auf die eigentliche Herkunft des Vereins, denn auch das Wappen von Energie Cottbus besitzt 2 Getreideähren. Schon bald gab es heftige Kritik am Werk unseres Präsidenten, die dieser ohne Ausnahme teilte. Zum einen wurde bemängelt, dass das Wappen 2D war und deshalb neben den modernen Logos der anderen Vereine ein sehr kümmerliches Bild abgab. Zum anderen war für viele der Stern nicht eindeutig dem Kommunismus zuzuordnen, da er eigentlich nur aus weißen Linien auf rotem Grund besteht. Die Vereinsführung entschloss sich also in Saison 66 dazu, einen professionellen Wappenbastler zu beauftragen, ein Wappen zu erstellen, dass sämtlichen Ansprüchen genügen sollte. Die Wahl fiel auf Katsuro. |
| © by Robsche1991 | |
| ab Saison 66 | Das Werk von Katsuro wurde am 18. Spieltag der 66. Saison veröffentlicht. Es beruht im Grunde auf dem vorherergehenden Wappen, wirkt aber durch die eingesetzte 3D-Technik wesentlicher moderner. Zusätzlich zum Stern und den Ähren wurde jetzt auch noch eine Länderkarte von Argentinien eingefügt, die im Stil der Nationalflagge gehalten ist. Dadurch wird die ursprüngliche Herkunft des Vereins mit der jetzigen Heimat Argentinien verbunden. Das neue Wappen hat zwei besondere Merkmale, durch die es sich von vielen anderen Wappen anderer Vereine absetzt. Zum einen ist die Schrift nicht direkt in das Wappen eingebunden, sondern wirkt so, als ob sie sich vor dem Wappen befindet. Zum anderen hat das Wappen nach außen hin keine klare Form sondern bildet eine offene Verbindung von verschiedenen Elementen. Sowohl Vereinsführung als auch Fans waren mit diesem Wappen von Anfang an zufrieden und danken noch heute Katsuro für seine Hilfsbereitschaft. |
© by Katsuro |
Trikots
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Aktueller Kader
| Position | Name | Nation | Alter | Stärke | im Verein seit | letzter Verein | Transferausgaben |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| TW | Sarasvan Koothrappally | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | Moe s Kickers | 6.000.001 € | |
| LIB | Jamil Jing | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | Ghostorfer SV | 3.800.001 € | |
| LIB | Damián Torroja | {{ #expr: 17+92-73 }} | 5 | Saison 81 | Amateurmarkt | - | |
| LV | Břetěk Hrachovina | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | AOC Internazionale | 3.189.890 € | |
| LMD | Osmar Capistrano | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | SVG Obsidian 1896 | 3.000.000 € | |
| RMD | Jan Pretorius | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | Lambada Barcelona | 3.455.556 € | |
| RV | Víctor Manuel Zanabria | {{ #expr: 17+92-67 }} | 14 | Saison 82 | FC Wakkahmb | 2.999.999 € | |
| LM | Bernard Sodje | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | C.F. Union Sportive Douala | 2.500.123 € | |
| DM | Carlos Maidana | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | Sc Schaffrath | 2.000.001 € | |
| ZM | Bernd Scherich | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | FC Volldepp | 2.460.778 € | |
| ZM | Aneerood Hadhari | {{ #expr: 17+92-68 }} | 8 | Saison 81 | FV La Sieger | 100.001 € | |
| RM | Min Ko Kokko | {{ #expr: 17+92-67 }} | 15 | Saison 82 | FC Volldepp | 2.080.002 € | |
| MS | Iov Pethrukin | {{ #expr: 17+92-67 }} | 17 | Saison 83 | FC Guinness | 5.210.000 € | |
| MS | Anuk Aime Ndeki | {{ #expr: 17+92-67 }} | 10 | Saison 82 | FC St Knipser von 1910 | 803.446 € |
Jugendarbeit
Verdiente Mitarbeiter
Bei der Berichterstattung über den Verein stehen meistens die Spieler und die Vereinsführung im Mittelpunkt. Allerdings gibt es noch viele weitere Menschen, die bei unserem Club arbeiten und das Geschäft am Laufen halten. Einige von ihnen haben durch besonderen Einsatzwillen oder spezielle Verhaltensweisen auch über Rosario hinaus Bekanntheit erlangt. Ihnen ist diese Rubrik gewidmet.
Carlos und Ivan Hernandez
Die Brüder Carlos () und Ivan () Hernadez sind Platzwarte aus Leidenschaft.
Es vergeht kein Tag an dem sie nicht den Rasen kürzen, die Linien nachziehen oder die Tornetze flicken.
Der Satz: "Wer den Rasen nicht mit einer Nagelschere schneidet, hat seinen Beruf verfehlt" zeugt ganz eindeutig von der professionellen und manchmal auch übertrieben pingeligen Art der beiden. Doch nicht ohne Grund wurde der Rasen des Estadio de Karl Marx von einer unabhängigen Jury zum besten in ganz Südamerika gewählt und versetzt sogar englische Kleingartenbesitzer in helle Begeisterung.
Dass diese Perfektion mit einer Menge Arbeit verbunden ist, ist für die Hernandez-Brüder selbstverständlich, denn wie die beiden bei jeder sich bietenen Gelegenheit bemerken: "Von nichts kommt nichts"
Miguel Jaramago
Trotz seines noch jungen Alters ist Miguel Jaramago schon ein alter Hase in seinem Geschäft. Seinen ersten Bus steuerte er mit 15 (damals wie heute ohne Führerschein). Seitdem ist er umgerechnet schon einmal zum Mond und wieder zurück gefahren und kann deshalb sein Fahrzeug mit geschlossenen Augen steuern (was er gelegentlich auch tut).
Aufgrund einer Empfehlung entschloss sich die Vereinsführung schon 3 Tage nach Gründung des Clubs Miguel als Busfahrer einzustellen. Der anfängliche Optimismus wich schon bei der ersten Fahrt zu einem Auswärtsspiel. Riskante Überholvorgänge und Wendemanöver in Einbahnstraßen gepaart mit einer ständigen Übertretung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit sorgten dafür, dass die Mannschaft während der ganzen Fahrt um ihr Leben bangte. Als Miguel den Bus dann auch noch durch die Lagerhalle eines Schlachthofs steuerte, fragten sich viele Spieler, ob die Vereinsführung den Verstand verloren hatte, so einen Mann ans Steuer zu lassen.
Groß war die Erleichterung jedoch, als man dann doch noch rechtzeitig und vollkommen unbeschadet das Stadion des Gegeners erreichte und trotz der mehr als aufregenden Fahrt das Spiel gewann. Allerdings entschlossen sich einige Spieler dazu, auf dem Rückweg doch lieber mit dem Zug zu fahren.
Heute haben sich die Spieler an den, sagen wir mal, etwas speziellen Fahrstil von Miguel gewöhnt und nur noch Neuzugänge wirken etwas irritiert, wenn der Bus plötzlich die Leitplanke durchbricht und auf der Gegenfahrbahn der Autobahn wendet, weil Miguel eine Abfahrt verpasst hat.
Dr. H.J.X.M. Müller-Akwuegbu-Chang-Caiapó
Der Vereinsartzt von Roter Stern Sachsendorf, der nur kurz Dr. MACC oder einfach nur Doctore genannt wird, ist wohl der Inbegriff eines multikulturellen Weltbürgers. Alle seine 4 Großeltern haben einen anderen ethnischen Hintergrund und aus Verbundenheit zu seinen Vorfahren trägt er sowohl ein Vor- wie auch Nachnamen aus jedem ihrer Länder.
Auch seine Heilpraktiken sind von seiner Herkunft geprägt. Als einziger Arzt der Welt verbindet er die westliche Schulmedizin mit Akupunktur und Elementen des Vodoo-Kultes und der Naturheilkunde der Hochlandindios. Für diesen Mix ist er weltweit berühmt und berüchtigt und hat schon auf vielen verschiedenen Ärztekongressen dafür geworben.
Dennoch werden seine Heilpraktiken von den meisten Gesundheitsämtern (auch dem argentinischen) als grobgradig gefährlich eingestuft und so steht MACC immer mit einem Bein im Gefängnis.
Die Spieler von RS Sachsendorf schwören jedoch auf seine Behandlung und legen ihr Leben gern in seine Hände.
Inocencia Zapatero
Inocencia Zapatero ist der Grund, warum viele Spieler von RS Sachsendorf mit Übergewicht zu kämpfen haben. Als Chefköchin unserer Kantine begeistert sie sogar französische Restaurantkritiker und La cantina ist wohl die einzige Vereinskantine der Welt, die einen Michelin-Stern besitzt.
Geboren und aufgewachsen ist Inocencia Zapatero auf Feuerland. Hier lernte sie auch ihr Handwerk von ihrer Mutter, die es selbst von ihrer gelernt hat. So sind Inocencias Rezepte die gesammelten Werke der Zapateros.
Anders als ihre Ahnen verließ Inocencia jedoch das Familiengasthaus Para divertido Barbijo in Ushuaia und suchte ihr Glück in der großen weiten Welt. Über mehrere Umwege kam sie dann nach Rosario, wo sie ihr Restaurant Tierra del Fuego eröffnete. Als dieses jedoch von einem geldgierigen Unternehmer abgerissen wurde, um darauf eine Giftmüllfabrik zu errichten, fand sie bei RS Sachsendorf Unterschlumpf
Trotz Abwerbungsversuchen von Bocuse, Lafer & Co. blieb sie bei uns, da sie nach eigener Aussage diesen fetten Kapitalisten zeigen will, dass man mit einem Fleischermesser nicht nur Schweine schlachten kann.
Izaak Goldstein
Izaak Goldstein wurde in der 69. Saison bei unserem Verein eingestellt. Die Vereinsführung hatte erkannt, dass man bei einem so internationalen Team, wie wir es besitzen, unbedingt einen fähigen Dolmetscher benötigt. Izaak, der vorher für die UNO gearbeitet hatte, wurde vor allem aus zwei Gründen auserwählt. Zum einen beherrscht er über 30 Sprachen, was ihn universell einsetzbar macht, zum anderen ist er in einem israelischen Kibbuz aufgewachsen und hat damit ein postives Verhältnis zum Kommunismus.
Schon bald zeigte sich, dass meine keine bessere Wahl hätte treffen können. Als in der 74. Saison ein komplett neues Team zu uns nach Rosario kam, kamen viele Spieler aus sehr exotischen Ländern. Andere Dolmetscher hätten sich damit begnügt, mit diesen Spielern Englisch zu sprechen, doch Izaak arbeitete wie ein Verrückter und lernte innerhalb kürzester Zeit solch wenig bekannte Sprachen wie Sinhala, Niueanisch und Palauisch. Damit trug er auch einen großen Teil dazu bei, dass sich diese Spieler bei uns wohl fühlten und integrieren konnten.
Izaak kündigte bereits an, dass ihm keine Sprache zu schwer sein wird, wenn ein Comukicker sie spricht, wird auch er sie lernen. Diesen Grundsatz hat er bisher immer eingehalten.
Natascha Solowjow
Das erste Mal kam Natascha mit unserem Verein über unsere Zeitung El Comunista in Kontakt. Die Redaktion hatte sie für die Februarausgabe 2009 für die Rubrik Comubunny des Monats ausgesucht. Schon damals soll sie unbestätigten Angaben zu Folge die Verkaufszahlen der Ausgabe mächtig nach oben getrieben haben.
Richtig bekannt wurde sie dann aber, als sie von den Lesern des EC zum Comubunny des Jahres gewählt wurde. Neben dieser Ehre hielt unser Vereinspräsident Robsche1991 für sie noch eine weitere Überraschung bereit. Die Vereinsführung hatte sich dazu entschieden, sie zu einem festen Teil des Vereins zu machen, indem man ihr die internationale Öffentlichkeitsarbeit anvertraute. Natascha war von diesem Angebot natürlich sofort begeisert und nahm es an.
Aufkommende Kritik an ihrer russischen Herkunft wies Robsche1991 in einem Interview mit EC mit Blick auf den im Kommunismus verankerten Internationalismus vehement zurück. Die Kritiker verstummten auch bald, denn Nataschas Anstellung sollte eine der besten Personalentscheidungen der Vereinsführung werden.
Natascha bereiste viele verschiedene Länder, um dort auf Infoveranstaltungen Werbung für unseren Verein zu machen. Solche Veranstaltungen hatten auch schon früher stattgefunden, aber nie so einen großen Erfolg erzielt wie jetzt. Die Besucher rissen unseren Mitarbeitern die Mitgliedsanträge nur so aus den Händen, nicht selten mussten in einem nahegelegenden Copyshop neue gedruckt werden. Die so erzielten Mehreinnahmen konnte man direkt in die Infrastruktur und in wohltätige Zwecke investieren.
Doch dieser finanziellen Erfolg für den Verein wird wohl nicht der einzige Grund sein, warum Natascha die einzige Mitarbeiterin des Vereins ist, die ein eigenes Fanshirt besitzt, das in den Fanshops reißenden Absatz findet. Solch eine Ehre wurde auch keinem ihrer männlichen Kollegen zuteil.
Interview mit Natascha Solowjow
Sponsoren
Aufgrund seiner kommunistischen Idealen hat RS Sachsendorf hohe Ansprüche an seine Sponsoren. Nur Unternehmen, die ihre Mitarbeiter gerecht behandeln und fair entlohnen kommen dafür in Frage auf unseren Trikots zu stehen. Deshalb wird im besonderen Maße auf die Einhaltung der 38-Stunden-Woche und des Mindestlohns geachtet.
Durch diese harten Kriterien ist die Auswahl sehr beschränkt. Dennoch ist die Vereinsführung sehr stolz darauf, zwei Unternehmen mit Weltruf an den Verein gebunden zu haben:
Delicioso Latas
Dieses argentinische Unternehmen, das Filialen in New York, Tokio und Castrop-Rauxel hat, ist ein Marktführer bei der Herstellung von Konservendosen. Durch schonende Garung und direkte Schockfrostung auf dem Feld, gelingt es DL die Vitamine und Mineralstoffe der Lebensmittel für den Konsumenten zu erhalten.
Dabei wird auf den ökologischen Anbau der Produkte ebenso geachtet, wie auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Ein wirklich würdiger Sponsor. Dachte sich auch die Vereinsführung und unterschrieb einen 10-Jahres-Vertrag mit Delicioso Latas als Trikotsponsor.
Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden von DL
El Asno
El Asno, der Ausrüster von Roter Stern Sachsendorf, ist ein argentinisches Traditionsunternehmen. Es wurde bereits 1928 von Luca Mandelli in San Rafael gegründet und befindet sich noch heute in Besitz der Mandellis. Zu Beginn stellte das Unternehmen seine Textilien noch aus Eselsfell her, was sowohl den Namen als auch das Logo erklärt.
In den 60ern begann man dann jedoch seine Produktion auf Baumwollprodukte umzustellen. Aus diesem Grund verlegte man die Fabrik nach Resistencia, ins Zentrum des argentinischen Baumwollanbaus. Auf eine Umbenennung in El algodón und die Änderung des Logos in einen Baumwollstrauch verzichtete man jedoch.
Heute sind die Kleidungsstücke von "El Asno" besonders bei jüngeren Leuten beliebt, denn sie überzeugen durch außergewöhnliches Design, gute Qualität und niedrige Preise. Diese werden jedoch nicht durch die rücksichtslose Ausbeutung der Arbeiter erreicht, denn diese erhielten schon immer einen überdurchschnittlichen Lohn, wobei ihre Arbeitszeit eher unterdurchschnittlich sind.
Schon Luca Mandelli, Gründer und langjähriger Inhaber von "El Asno", sagte: "Mach deine Arbeiter glücklich und sie machen dich glücklich." Dieser Spruch ist noch heute das Motto des Unternehmens.
Stadion
| Estadio de Karl Marx | ||
15.000 Sitzplätze überdacht | ||
25.000 Sitzplätze überdacht | | 25.000 Sitzplätze überdacht |
15.000 Stehplätze überdacht | ||
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| Insgesamt: 80.000 Plätze | ||
| Zuschauerentwicklung |
Direkt nach der Gründung des Vereins wurde ihm durch die Stadtverwaltung Rosarios freundlicherweise das Estadio de Trabajadores del Acero (Stadion der Stahlarbeiter) zur Verfügung gestellt, das einen neuen Namen bekam. Seit dem 15.10.08 heißt es Estadio de Karl Marx.
Ziel der Vereinsführung war es von Anfang an, das Stadion soweit auszubauen, dass irgendwann die gesamte unterdrückte Arbeiterschaft Rosarios darin Platz hat. Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg, der mit Sicherheit vom kapitalistischen Großbürgertum erschwert werden würde.
So waren die Anfänge auch eher bescheiden. Am Ende der 62. Saison begann man mit dem Ausbau der Südtribüne, der bis zum 30. Spieltag der folgenden Saison dauerte und die Kapazität des Stadions auf 3600 Plätze erhöhte.
In der 66. Saison wurde dann auch die Westtribüne ausgebaut, sie fasste ab diesem Zeitpunkt 1800 Zuschauer, die sich auf komfortablen überdachten Sitzplätzen niederlassen konnten und so die Möglichkeit bekamen, sich während eines Spiels der Comukicker von ihrem harten Arbeitsalltag zu erhohlen.
Die Vereinsführung hatte zu diesem Zeitpunkt bereits erkannt, dass der Stadionausbau zu langsam vonstatten ging und man so finanzielles und moralisches Potential verschenkte. Aus diesem Grund begann man in der 68. Saison mit dem Projekt "Bau auf, bau auf...", mit dem man das Estadio de Karl Marx möglichst schnell ausbauen und so einem größeren Teil des rosarischen Proletariats zugänglich machen wollte. Dazu wurden junge Spieler gefördert und ihre Verkaufserlöse ins Stadion investiert. So konnte man in der 73. Saison mit dem Ausbau der Osttribüne beginnen, die in Zukunft 25.000 Plätze besitzen sollte. Aufgrund unerwarteter Finanzüberschüsse konnte man in der folgenden Saison auch gleich noch den Ausbau der Südtribüne in Auftrag geben. Diese blieb aus moralischen Gründen eine Stehplatztribüne und würde in Zukunft 15.000 Zuschauer fassen. Nachdem die jeweiligen Baumaßnahmen in der 76. bzw. der 77. Saison beendet wurden, entschloss sich die Vereinsführung dazu, auch ins Stadionumfeld zu investieren. Man ließ eine Flutlichtanlage sowie eine Anzeigetafel installieren, um so den Stadionkomfort weiter zu erhöhen.
Nachdem in der 78. Saison wieder hohe Transfererlöse durch den Verkauf des zweiten jungen Teams erzielt worden waren, konnte man nun auch die beiden restlichen Tribünen ausbauen. Um ein symetrisches Bild zu erzielen, plante man für die Nordtribüne 15.000 und für die Westtribüne 25.000 Sitzplätze ein. Diese wurden zu Beginn der 82. Saison fertiggestellt. Seitdem stehen den Anhängern des Vereins auch Parkplätze zur Verfügung. Auch die Errichtung des Sicherheitssystems, das die Fans der Comukickers vor Überbegriffen der imperalistischen Konterrevolutinäre aus dem Gästeblock schützen soll, wurde zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen.
Somit hat das Estadio de Karl Marx seine Endgröße erreicht. Für die nächste Zeit plant die Vereinsführung keine weiteren Ausbauten.
Fankultur
| << Vereinsstruktur | Fankultur | Erfolge und Rekorde>> |
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| Hymne | Ultras | Maskottchen | Kulturelle Veranstaltungen |
Roter Stern Sachsendorf hat schon jetzt eine relativ große Fangemeinde, deren Mitglieder vorwiegend aus der unterdrückten Arbeiterschaft Argentiniens stammen. Bereits am Tag nach der offizielen Gründung entstand der erste Fanclub in Rosario, der Primera Roja Fanclub.
Bald darauf entstanden auch im übrigen Argentinien solche Vereinigungen, die meist von der PCA ins Leben gerufen wurden. Die Größten sind der Fanclub Roja de Buenos Aires und der Fanclub Comunista de Neuquén.
Neben der Vereinshymne (Die Internationale) werden von den Fans der Comukickers auch noch weitere Arbeiterlieder gesungen. So schallen während jedem Heimspiel die Lieder "Brüder, zur Sonne, zur Freiheit", "El pueblo unido" und das "Solidaritätslied" durchs Stadion.
Die heimliche Vereinshymne Estrella Roja (Roter Stern) wurde extra für den Verein vom Rosarischen Rockmusiker Fito Páez komponiert. Zu temperamentvollen Tangorhytmen wird ein spanischer Text gesungen, der den Verein, seine Spieler, Fans und Funktionäre lobpreist und die gegnerischen Spieler in wahre Angstzustände versetzt.
Hymne
Ultras
Wie viele andere Clubs in Südamerika hat auch RS Sachsendorf ein Problem mit gewaltbereiten Fans. Schon sehr früh kam es zu einer Vereinigung von militanten Kommunisten, die als angebliche Fans getarnt in die Stadien eindringen, um ihren Unmut über das kapitalistische System mit ihren Fäusten auszudrücken, mit denen sie auf die gegnerischen Fans einprügeln.
Die Ultras von RS nennen sich "The Red Army", wobei dieser militärische Begriff sehr passend ist. TRA organisiert ihre Übergriffe sehr gut, wobei sie sich während des Stadionverbots vorwiegend auf das Stadionumfeld konzentrierte. Dies wurde jedoch nach der Waldblättchenbefreiung durch Robsche1991 aufgehoben.
Durch die harte Arbeit in den rosarischen Stahlwerken, die sie im wahrsten Sinne des Wortes stählte, haben sie meist die Oberhand bei jeder Keilerei.
Obwohl der Verein sich grundsätzlich von dieser Art von "Fans" distanziert, macht die lange Siegesserie der "Red Army" doch ein wenig stolz, denn die Fußballmannschaft konnte in den letzten Jahren damit noch nicht dienen.
Interview mit dem Führer der TRA
Maskottchen
Den von der Vereinsführung ausgerufenen Wettbewerb zur Findung eines Vereinsmaskottchen gewann der erst 8-jährige Jargo Luengo mit seinem Gürteltier Pepe. Dieses zu den Nebengelenktieren gehörende Säugetier lebt unter anderem in Argentinien und wurde vor allem wegen seiner Außergewöhnlichkeit gewählt. Diese Eigenschaft schien nach Meinung der Jury sehr zu Roter Stern Sachsendorf zu passen.
Seit der 61. Saison gibt es Pepe auch in Fleisch und Blut. Freundlicherweise stellte der Zoo von Rosario dem Verein ein Jungtier zu Verfügung. Dieses wurde auf den Namen Pepe I. getauft, da bereits jetzt klar ist, dass Pepe den Verein wohl nicht überleben wird.
Wie Hennes in Köln ist Pepe I. bei jedem Heimspiel der Comukickers anwesend und tut alles in seiner Macht stehende, um unserer Elf zum Siegen zu verhelfen (Also rumstehen, Autogramme schreiben und den weltberühmten Chicken-Salat aus unserer Kantine essen.)
Kulturelle Veranstaltungen
Roter Stern Sachsendorf sieht sich nicht nur als Fußballverein, sondern auch als Gemeinschaft zur Verbesserung des Lebens der Argentinischen Arbeiter. Aus diesem Grund finden im Vereinsheim regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, die sich vor allem an das Proletariat richten.
Drei dieser Veranstaltungen blieben dabei besonders im Gedächtnis, da sie von weltberühmten Künstlern veranstaltet wurden.
So stellte der isländische Sozialkritiker Hnokki Dagurson bei uns sein neustes Werk Svín þjóðfélag vor, in dem er die Habgier des Großbürgertums kritisiert und eine Abkehr vom Neoliberalismus fordert.
Ebenfalls große Begeisterung rief das Konzert der thailändischen Popsängerin Binh Phonphayuhasena hervor. Ihre Lieder handeln hauptsächlich von dem Umgang mit Prostituierten in ihrem Land und sind deshalb auch in Thailand verboten. In der toleranten Welt und bei uns in Rosario sind sie allerdings sehr beliebt, genauso wie die Schönheit, die sie singt.
Ungläubigkeit herrschte vor, als es der Vereinsführung gelang das von Kritikern hochgelobte Theaterstück Ene Bajschin des mongolischen Dramatikers Enkhbaataryn Damdinsuren in unserem Vereinsheim aufführen zu lassen. Es thematisiert das entbehrungsreiche Leben eines Yakhirten in der Wüste Gobi.
Auch in Zukunft ist es das Ziel der Vereinsführung namhafte (Lebens-)Künstler zu uns nach Rosario zu holen, um der Arbeiterschaft einen Gegenpart zu ihrem harten und unmenschlichen Arbeitsalltag zu geben.
Interview mit Enkhbaataryn Damdinsuren
Erfolge und Rekorde
| << Fankultur | Erfolge und Rekorde | Ehemalige Spieler >> |
|---|
| Ligaerfolge | Funcuperfolge | Sonstige Auszeichnungen | Besondere Spiele | Serien | Spielerrekorde | Transferrekorde | Funcuphistorie |
Pokalvitrine
Liga
Regionalliga
| Aufstieg 1x |
|---|
|
| Saison 84 |
Oberliga
| Aufstieg 1x |
|---|
|
| Saison 83 |
Verbandsliga
| Aufstieg 1x | Beste Abwehr 1x |
|---|---|
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|
| Saison 80 | Saison 80 36 Gegentore |
Landesliga
| Aufstieg 2x | Torschützenkönig 4x | Bester Sturm 1x | Beste Abwehr 2x |
|---|---|---|---|
| | | |
|
| Saison 72 Saison 79 | Saison 66 Saison 67 Saison 71 Saison 72 | Saison 72 65 Tore | Saison 72 29 Gegentore Saison 79 23 Gegentore |
Landesklasse
| Aufstieg 4x | Torschützenkönig 4x | Bester Zweikämpfer 1x | Bester Sturm 2x | Beste Abwehr 4x |
|---|---|---|---|---|
| | | |
|
| Saison 59 Saison 65 Saison 70 Saison 77 | Saison 64 Saison 65 Saison 70 Saison 77 | Saison 65 | Saison 65 122 Tore Saison 77 96 Tore | Saison 59 3 Gegentore Saison 65 8 Gegentore Saison 70 23 Gegentore Saison 77 16 Gegentore |
Funcup
| Gaucho WM 3. Platz | Gaucho WM Torschützenkönig | Cottbus Cup Torschützenkönig | Buena Vista Social Cup Sieger | Buena Vista Social Cup Zweiter | Buena Vista Social Cup Torschützenkönig | WIKInger Cup Sieger |
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Saison 67 Saison 76 Saison 80 Saison 84 | Saison 67 Saison 72 Saison 76 Saison 84 | Saison 70 | Saison 80 | Saison 83 Saison 85 | Saison 80 Saison 83 | Saison 83 |
Sonstige Auszeichnungen
| Beste Wiki-Seite 2. Platz |
|---|
|
| 2009 2010 |
Besondere Spiele
| Ergebnis | gegen | in Saison | |
|---|---|---|---|
| Höchster Sieg (Liga) | 7:0 | Nackendorf Kickers | 64 |
| Höchster Sieg (Friendly) | 11:0 | Pride of Port Antonio | 64 |
| Höchster Sieg (Pokal) | 5:0 | Boca de Berlin | 74 |
| Höchster Sieg (Funcup) | 7:0 | 1.FC Luschen (Gaucho WM) | 72 |
| Höchste Niederlage (Liga) | 0:6 | Vio la Formosa | 74 |
| Höchste Niederlage (Friendly) | 0:10 | ZSKA Weinsberg 05 | 59 |
| Höchste Niederlage (Pokal) | 0:4 | TURKEY IGDIR 2006 | 74 |
| Höchste Niederlage (Funcup) | 0:7 | Havana Club 79 (BVSC) | 74 |
Serien
| in Saison | ||
|---|---|---|
| Längste Siegesserie (Liga) | 21 Spiele | 64/65 |
| Längste Serie ungeschlagen (Liga) | 23 Spiele | 64/65 |
| Längste Niederlagenserie (Liga) | 22 Spiele | 74 |
| Längste Serie ohne Sieg (Liga) | 30 Spiele | 74 |
| Längste Zeit ohne Gegentor (Liga) | 1264 Minuten | 65 |
| Längste Zeit ohne Tor (Liga) | 1905 Minuten | 74 |
* Läuft noch
Spielerrekorde
Meisten Spiele
| Längste Vereinszugehörigkeit
|
Meisten Tore
| Meisten Tore (ohne MS)
|
* noch aktiv bei RSS
Transferrekorde
Teuerster Einkauf
| Teuerster Verkauf
|
Höchster Gewinn
| Platz | Name | Position | Nation | Gewinn | Ausgaben | Einnahmen | Saisons |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Leini Lagatule | MS | 13.116.249 € | 1.150.002 € | 14.266.251 € | 74.-79. | |
| 2. | Bernal Palacios | MS | 11.122.224 € | 877.777 € | 12.000.001 € | 68.-73. | |
| 3. | Héctor Damián Toledo | MS | 4.350.001 € | 150.000 € | 4.500.001 € | 61.-67. | |
| 4. | Ngai Young-Chul | TW | 4.030.001 € | 700.001 € | 4.730.002 € | 68.-73. | |
| 5. | Gabriel Razakanantenaina | RV | 3.606.000 € | 650.001 € | 4.256.001 € | 74.-79. |
Funcuphistorie
| Gaucho WM | Cottbus Cup | Buena Vista Social Cup | Clan-WM | WIKInger Cup |
|---|---|---|---|---|
| 67, 72, 76, 80 | 70, 71 | 72, 74, 76, 78, 80 | 73, 82 | 75, 77, 81, 83 |
Ehemalige Spieler
| << Erfolge und Rekorde | Ehemalige Spieler | Sonstiges >> |
|---|
| Hall of Fame | Multi-Kulti |
Roter Stern Sachsendorf und schon viele Spieler kommen und gehen gesehen und wird dies auch in Zukunft tun. Eine Auflistung aller ehemaligen Spieler finden Sie hier.
Hall of Fame
In der bisherigen Geschichte des Vereins gelang es immer wieder Spieler, sich durch besondere Leistungen oder Charakterzügen von ihren Teammitgliedern abzusetzen. Diese sind hier aufgelistet.
Hall of Fame
Sergio Da Costa
Position: TW im Verein: 60.-63. Guido Montillo
Position: RMD im Verein: 60.-67. Héctor D. Toledo
Position: MS im Verein: 61.-67. Bernal Palacios
Position: MS im Verein: 68.-73. Leini Lagatule
Position: MS im Verein: 74.-79. |
Multi-Kulti
Roter Stern Sachsendorf ist ein sehr weltoffener Club. Deshalb haben bei ihm auch schon Spieler aus 80 unterschiedlichen Nationen gespielt.
Diese sind hier aufgelistet:
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Sonstiges
| << Ehemalige Spieler | Sonstiges | Seitenende >> |
|---|
| Fanfreundschaften | Rivalen | Stimmen | Ehrenmitglieder | Gracias, Danke, Спасибо | Hinweis | Weblinks |
Fanfreundschaften
Energie CB
Die Fanfreundschaft zu diesem Verein besteht seit der 60. Saison. Dort traf man in der Landesliga 15 aufeinander. Da beide Mannschaften ursprünglich aus Cottbus stammen, gab es ein regelrechtes Derby. Sowohl im Hin- als auch im Rückspiel war RS Sachsendorf drückend unterlegen, verlor aber keins der beiden Spiele. Ging das Hinspiel noch 1:1 aus, gewann man im Rückspiel in des Gegners Stadion sogar 2:0. Seitdem warten die Fans von CB auf eine Revanche, die nach dem Wechsel des Vereins nach Serbien wohl niemals kommen wird.
Gdansk
Anlass für diese Fanfreundschaft war das Angebot von Robsche1991 an den Erzähler, ihm beim Erstellen der Vereinsseite von Gdansk zu helfen. Aus Dank lud dieser dann die Comukickers zum Eröffnungsspiel der neuen Westtribüne des Kloevermarken ein, das der polnisch/dänische Verein mit 3:0 gewann. Bei dieser Gelegenheit hielten die beiden Vereinspräsidenten Robsche1991 und Tobias Rembrandt Reden, in denen sie die Zusammenarbeit der beiden Vereine nocheinmal hervorhoben.
In der darauffolgenden Saison revanchierte sich RSS durch die Einladung zum Eröffnungsspiel der ausgebauten Südtribüne des Estadio de Karl Marx, das wieder Gdansk mit 3:2 gewann. Zudem durfte Vereinspräsident Rembrandt El Comunista ein Interview geben.
Leider gab der Vereinspräsident in der 69. Saison bekannt, dass sich der Verein nach der 70. Saison aus dem aktiven Ligageschehen zurückziehen wird. Dies traf die Anhänger und auch die Vereinsführung von RSS völlig unvorbereitet und rief große Trauer hervor.
Interview mit Tobias Rembrandt
1.FC Magdeburgerforth
Die Fanfreundschaft zwischen dem 1.FCM und den Comukickers ist in erster Linie auf die Bekanntschaft zwischen den beiden Präsidenten Robsche1991 und Torsten Birth zurückzuführen. Torsten hatte sich sehr positiv über die Vereinsseite von RSS geäußert, was Robsche1991 dazu brachte, ihm dafür zu danken. So kam es zu einem regen Austausch über Design- und Inhaltsfragen der Vereinsseiten.
Noch viel besser wurde die Beziehung zwischen den beiden Vereinen jedoch, als es Mitgliedern der TRA gelang, Wilfried Wegner, Chefredakteur des Walblättchens, aus den Fängen einer neofaschistischen Kampfgruppe zu befreien. Nach dieser sogenannten Waldblättchenbefreiung wurde in der Maiausgabe von El Comunista ein Interview mit Torsten Birth veröffentlicht, das bei den Fans beider Vereine auf großes Interesse stieß.
Rivalen
Necessito Tacos
Die Rivalität zu diesem Verein besteht seit der 61. Saison. Dort spielte man zusammen in der Landesliga 28. Aufgrund von verbalen Angriffen der Vereinsführung der Tacos auf die von RS, war das Verhältnis der beiden Vereine schnell gestört. Das merkten vor allem die Fans von Necessito beim ersten Spiel gegen RS. Nur wenige blieben unverletzt, als die Ultras der Comukickers ihren Block stürmten, um ihre Meinung zu der Vereinsführung von NT zu äußern.
Nach der Massenkeilerei, bei der die Red Army wie immer die Oberhand behielt, distanzierte sich keiner der beiden Clubs von seinen Fans.
Zu Beginn der 71. Saison wechselten die Tacos nach Mexiko. Die TRA und auch die meisten anderen Fans sehen es als erwiesen an, dass die Feindschaft zu den Comukickers und die damit verbundene Angst der NT-Fans vor weiteren Übergriffen der Hauptgrund dafür war.
Nachdem NT in der 79. Saison in Mexiko das Double gewann, gab Manager vetter1991 zu Beginn der 80. Saison das Ende des Vereins bekannt. Für Meisterschaft und Pokalsieg hatte er seinen Verein in den finanziellen Ruin getrieben, aus dem er nun keinen Ausweg mehr sah. In die Schadenfreude der RSS-Fans mischte sich jedoch auch ein wenig Mitleid mit den Fans der Tacos, denn diese mussten sich jetzt aufgrund des Größenwahns ihres Managers einen neuen Verein suchen.
IFC Landskrona
Am 12. September 2010 stellte Robsche1991 beim Stöbern durch Internetauftritte von verschiedenen internationalen Clubs fest, dass Roter Stern Sachsendorf auf der Vereinsseite des IFC Landskrona zusammen mit unseren Freunden des 1.FC Magdeburgerforth als „Verfeindeter Verein“ geführt wird. Nach kurzem Nachdenken kam ihm auch der mögliche Grund für diese Tatsache in den Sinn.
Bereits am 19. April 2009 hatte Robsche1991 versucht, der Vereinsseite des schwedischen Clubs das Prädikat Lesenswert zu nehmen, da sie aus seiner Sicht nicht mehr den entsprechenden Anforderungen entsprach. Nachdem er im OFM-Forum alle zur entsprechenden Abwahl „eingeladen“ hatte, da die Beteiligung an Abstimmungen bezüglich der Lesenswerten Seiten bis dahin sehr spärlich gewesen war, wurde er direkt von Sliders, dem Manager von IFC Landskrona angegriffen, der ihm unter anderem „Stimmungsmache gegen andere Vereine“ vorwarf. Außerdem drückte er auch sein Missfallen über die Seite unseres Vereins aus, ohne dieses allerdings näher zu erläutern.
Die Abwahl scheiterte letzendlich an einer zu geringen Teilnehmerzahl, wohl auch, weil Sliders versprochen hatte, die Seite zu verbessern. Nachdem allerdings im Januar 2010 keine wirkliche Verbesserung erkennbar war, wurde der Seite der Titel offiziell aberkannt. Daraufhin fügte Sliders RSS und den 1.FCM als Verfeindete Vereine ein, da er wohl Robsche1991 und Torsten Birth für seine Absetzung verantwortlich machte.
In einer schnell zusammengerufenen Fanversammlung beschloss man am 13. September 2010, den Verein IFC Landskrona ab diesem Datum offiziell als Rivalen zu führen und erste Mitglieder der TRA machten sich bald regelmäßig auf den Weg nach Schweden, um im Sina Lautenbach-Sportpark für Unruhe zu sorgen.
Stimmen
Roter Stern Sachsendorf ist natürlich ein Verein der sehr polarisiert. Deshalb gehen die Reaktionen zu ihm auch sehr weit auseinander.
Der Vereinsführung war es aber wichtig alle Meinungen, positive wie negative, in dieser Rubrik zu veröffentlichen.
- Die ersten Spieler erscheinen frühstens eine Stunde nach Trainingsbeginn und der Trainer lässt sich fast nie vor dem Mittagessen blicken.
- "Deportes en Argentina" über die ungewöhnlichen Trainingsmethoden bei RS Sachsendorf
- Karl Marx würde sich im Grabe umdrehen, wenn er dieses "Stadion" sehen würde.
- "Stadien im Test" über das Estadio de Karl Marx vor dem ersten Stadionausbau
- Wenn's ihn nicht geben würde, man müsste ihn erfinden.
- Papá Argentino, argentinischer Comedian, über Max Michalke
- Seine Heilmethoden können Sie von jeder Krankheit befreien, wenn Sie sie überleben.
- "Die Apothekenumschau" über Dr. H.J.X.M Müller-Akwuegbu-Chang-Caiapó
- Das einzig meisterliche in diesem Verein.
- "Niveauvoll Essen" über die Kochkunst von Inocencia Zapatero
Ehrenmitglieder
| Name | Nation | Lebensdaten | Beruf | sonstiges |
|---|---|---|---|---|
| Salvador Allende | 1908-1973 | Sozialistischer Politiker | Weltweit erster frei gewählter marxistischer Präsident | |
| Berthold Brecht | | 1898-1956 | Sozialkritischer Lyriker und Dramatiker | |
| Fidel Castro | | 1926- | Kommunistischer Politiker | |
| Hugo Chavez | | 1954- | Sozialistischer Politiker | |
| Friedrich Engels | 1820-1895 | Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus | ||
| Che Guevera | | 1928-1967 | Kommunistischer Politiker | in Rosario geboren |
| Gregor Gysi | | 1948- | Linker Politiker | |
| Pedro Gonzales | | 1900- | Schriftsteller und Journalist | Ältestes Vereinsmitglied, Redakteur bei EC |
| Wladimir I. Lenin | | 1870-1924 | Kommunistischer Politiker | |
| Karl Liebknecht | | 1871-1919 | Kommunistischer Politiker | |
| Rosa Luxemburg | | 1871-1919 | Kommunistische Politikerin | |
| Karl Marx | 1818-1883 | Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus | RSS-Stadion trägt seinen Namen | |
| Ho Chi Minh | | 1890-1969 | Kommunistischer Politiker | |
| Evo Morales | | 1959- | Sozialistischer Politiker | |
| Fito Páez | | 1963- | Sänger und Komponist | Geboren in Rosario, Komponist von "Estrella Roja" |
| Ernst Scheffler | | 1891-1954 | Kommunistischer Politiker | |
| Leo Trotzki | | 1879-1940 | Kommunistischer Politiker |
Gracias, Danke, Спасибо
- Ein großes Dankeschön und ありがとう geht an Katsuro für das Erstellen des neuen Vereinswappens und des "Kapitalismus? Nein Danke"-Buttons.
- Auch lutab88 soll hier ausreichend gewürdig werden, schließlich war er es, der uns diese wundervolle Grafik für unser Inhaltsverzeichnis erstellt hat. Muchas Gracias lutab!
- Desweiteren sei turtle2601 für seine konstruktive Kritik gedankt, genau wie allen anderen WIKIngern.
- Und ein letztes Gracias geht an Trublu, ohne dessen Einsatz dieses ganze Wiki nur ein unerfüllter Traum geblieben wäre.
Hinweis
Diese Seite wird nach den Richtlinien der Internationalen Kommunistischen Bewegung erarbeitet. Die Webdesigner erhalten einen gerechten Lohn. Während der Arbeitszeit werden ihre Kinder kostenlos im vereinseigenen, kommunistischen Kindergarten betreut oder besuchen die Kommunistische Schule Rosarios, die den Kindern kostenfrei die Kommunistische Ideologie vermittelt.
Die PCs, mit denen diese Website erstellt wird, werden von Firmen hergestellt, die ihren Angestellten einen fairen Lohn zahlen und sie nicht wie so viele andere ausbeuten.
Auch der Strom, mit dem diese PCs betrieben werden, stammt aus Kraftwerken, die ihre Arbeiter gerecht behandeln und entlohnen und die Rohstoffe des Stroms müssen ebenfalls von zufriedenen und fair bezahlten Arbeitern gefördert bzw. hergestellt worden sein.
Weblinks
- OFM-Seite (nur für angemeldete Spieler)
Fangesang
- Die Internationale (deutsche Version)
- Die Internationale (spanische Version)
- Brüder, zur Sonne, zur Freiheit
- Das Solidaritätslied
- El Pueblo Unido
| Inhaltsverzeichnis |
|---|
| Vereinshistorie | Vereinsstruktur | Fankultur | Erfolge und Rekorde | Ehemalige Spieler | Sonstiges |
1.FC Magdeburgerforth |
CA Patagonia Ushuaia |
Chudley Cannons |
Concordia Caledonia Köln |
FC Durlach 08 |
FC Herzogtum Lauenburg |
FC Kombüse Norderstedt |
FSV Frankfurt 1899 |
LKS Motor Lublin | Roter Stern Gute Lüfte |
Roter Stern Sachsendorf |
Snoopy1963 |
Spargel 09 |
Standart Haarlem |
Sporting Gijon CF |
StugA Alphageeks |
Subotica Wolves |
Tokyo United C.F.
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