SC Fortuna Venlo
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| SC Fortuna Venlo | |
|---|---|
| Manager: | Moritz1909 |
| Gründung: | 13.05.2008 (Saison 55) |
| Liga: | Landesliga 18 |
| Land: | Niederlande |
| Vereinsfarben: | Rot-Weiß |
| VENLO arena (3450 Plätze) | |
| Nord-Tribüne: | 1500 Sitzplätze m. Dach |
| Ost-Tribüne: | 650 Sitzplätze m. Dach |
| Süd-Tribüne: | 650 Stehplätze m. Dach |
| West-Tribüne: | 650 Stehplätze o. Dach |
Fortuna Venlo (vollständiger Name: SC Fortuna Venlo 2008) ist ein Fußballverein des Online-Managers OFM.
Der Verein ist seit der Saison 58 Mitglied des OFM-Clans KNVC.
Gründung
Der Verein wurde am 13. Mai 2008, in der Saison 55 gegründet und spielt in der niederländischen Landesklasse 44, mit dem Ziel, sich nach oben zu arbeiten und irgendwann um die Meisterschaft mitzuspielen.
Dazu wurden in den ersten Wochen nach der Gründung schon mehrere stärkere Spieler eingekauft, um den ersten Aufstieg möglichst schon in dieser Saison zu schaffen.
Vereinshistorie
Gleich nach der Gründung in der Saison wurden einige Änderungen, was den Kader angeht, vorgenommen. Man versuchte, vor allem junge Spieler zu verpflichten und steckte auch Geld in die Jugendförderung.
Nachdem man eine für die Landesklasse konkurrenzfähige Mannschaft zusammengestellt hatte und die Spiele bis dato gut liefen, setzte man sich als Ziel den direkten Aufstieg. Allerdings konnte die Mannschaft den guten Tabellenplatz zum Saisonende hin nicht mehr halten und erreichte am Ende nur einen enttäuschenden 7. Platz.
Die Hoffnungen auf den Aufstieg in der Saison 56 konnte man noch vor Saisonbeginn begraben, da leider eine für die Landesklasse sehr starke Gruppe erwischt wurde, wofür die Fortuna noch nicht ganz gerüstet war.
So wollte man diese Saison als Lehrjahr nutzen und schonmal weitere Spieler für die Saison 57 verpflichten, in der der Aufstieg dann endlich geschafft werden soll.
Als Ziel gab man dann letztendlich einen einstelligen Tabellenplatz aus, welcher dann mit dem 8. Platz und 58 Punkten auch erreicht wurde.
In der Saison 57 spielte man gegen meißt von der Stärke her unterlegene Teams und man stand von Anfang an auf einem Aufstiegsplatz. Trotz einer langen Abwesenheit des Trainers, der im Süd-Westen des Landes seinen Trainerschein machen musste, schaffte die Mannschaft sehr souverän den Aufstieg, man sammelte 90 Punkte und schoss 100 Tore. Nur dem PSV Lippstadt musste die Fortuna am Ende den Vortritt lassen.
Während der Saison trennte man sich von mehreren Spielern des älteren Semesters und kaufte jüngere Spieler ein, die in der Zukunft für weitere Erfolge des Vereins sorgen sollen. Zudem wurde viel Geld in die eigene Jugend investiert, sodass zum Beginn der Saison 58 drei 17-jährige den Sprung in die 1. Mannschaft schafften.
In der Saison 58 konnte man das Team noch weiter verjüngen und der Klassenerhalt wurde souverän mit 52 Punkten und Platz 9 erreicht.
Saison 59 war dann erstmals in der Geschichte des SC Fortuna Venlo eine sehr schwere. Zwar startete man noch recht passabel mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage in den ersten 3 Spielen in die neue Saison, danach ging es allerdings steil bergab und aus den nächsten 15 Spielen wurden nur noch 3 Punkte geholt, ohne dabei ein Spiel zu gewinnen. Konsequenz war, dass man vom 12. Spieltag an auf dem letzten Tabellenplatz stand.
Zum Ende der Saison hin wurden dann einige Änderungen in der Aufstellung und der Taktik des Teams vorgenommen, und ab dem 19. Spieltag ging es dann wieder aufwärts, man holte noch 24 Punkte und sicherte sich den Klassenerhalt schon am 33. Spieltag, nachdem man am 32. Spieltag sogar gegen den Tabellenführer Dream Team 1991 gewinnen konnte.
Noch so eine Saison wollte man in Venlo nicht erleben, und die Saison 60 begann auch sehr vielversprechend. Man hatte eine junge und gute Mannschaft, aber leider schaffte man es nicht, mit den Top-Teams der Liga mitzuhalten. So sprang am Ende der Saison ein zufriedenstellender 7. Platz dabei heraus. Mit dem Ziel, in der nächsten Saison dann endlich um den Aufstieg in die Verbandsliga mitzuspielen, ging man dann in Saison 61.
Diese verlief dann auch nach Plan und wurde gleichzeitig zur besten Saison seit Bestehen des Vereins. Man dominierte die Liga über die gesamte Saison und landete am Ende mit einigen Punkten Vorsprung vor den Verfolgern auf dem ersten Tabellenplatz. Somit war endlich die Verbandsliga erreicht.
Dort spielte man allerdings nur in Saison 62. Denn im Zuge einer weiteren Verjüngung des Kaders klappte es leider nicht, zudem eine Konkurrenzfähige Mannschaft aufzustellen und landete ohne einen einzigen Sieg auf Platz 18 und musste leider wieder den Gang in die Landesliga antreten.
Die Saison 63 wurde dann zur bittersten in der Vereinsgeschichte. Gerade aus der Verbandsliga abgestiegen, wurde die Saison in der Landesliga zum Desaster. Zwar wehrte man sich bis zum Schluss gegen den Abstieg, doch leider ohne Erfolg. Der SC Fortuna war wieder in der Landesklasse. Auch wenn zu Beginn der Saison viele Stammspieler verkauft wurden, war ein Abstieg nicht zu erwarten.
Mit fast unveränderter Mannschaft ging es dann in Saison 64. Diese konnte man auch sehr erfolgreich gestalten, es gelang eine rekordverdächtige Siegesserie und man stand lange auf Platz 2, welcher zum Aufstieg zurück in die Landesliga berechtigt hätte. Doch leider wurden kurz vor Ende der Saison unnötigerweise ein paar Punkte liegen gelassen, welche dann ausschlaggebend für den Nicht-Aufstieg waren.
Mittlerweile hat man sich den Aufstieg eher als mittelfristiges Ziel gesetzt, ab Saison 65 will man sich zuerst ein für die Landesliga konkurrenzfähiges Team zusammenstellen. In Saison 65 spielt dies eher im Mittelfeld der Landesklasse 58. In diesem Jahr konnte der Verein auch die bisher sehr kleine Osttribüne von 100 auf 650 Sitzplätze mit Dach ausbauen und somit die Stadionkapazität auf 2050 Plätze erweitern.
Gleich eine Saison später, in Saison 66, gelang der Fortuna gleich der ersehnte Wiederaufstieg in die Landesliga, in der man sich in der Folge ganze 14 Saisons mit immer recht jungen Mannschaften halten konnte, ehe in Saison 80, im Zuge einer erneuten Verjüngung der Mannschaft, mit Platz 18 der Abstieg in die Landesklasse folgte. In dieser jedoch wurde erneut das Stadion ausgebaut, die Südtribüne wurde von 100 auf 650 Stehplätze erweitert.
Die neu zusammengestellte Mannschaft war allerdings in Saison 81 nicht gut genug für die Landesliga, sodass es in dieser Saison nur zu Rang 16 reichte und der Verein erstmals in seiner Geschichte in die Bezirksliga der Niederlande absteigen musste.
Zu diesem Zeitpunkt wurde beschlossen, dass der Verein sich ab sofort neu strukturiert und vorerst sportlich keine Ziele ausgibt. In Saison 82 wurde der Fokus darauf gelegt, das Stadion, welches von "Heineken-Arena" in "VENLO arena" umbenannt wurde, weiter zu vergrößern und in die Jugend zu investieren, um in ein paar Jahren einen Kader zu haben, der gut genug ist, um aufzusteigen.

