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Tramore FC

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Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des Tramore FC!

Der Tramore FC, das ist urtümlicher irischer Fußball aus dem County Waterford in der Provinz Munster, ganz im Südosten der grünen Insel. Die Heimat des Vereins im beschaulichen Tramore ist ein kleiner Touristenort, bekannt vor allem für sein tolles Surfgebiet, das jährlich statt findende Pferderennen und seinen "Metal Man", eine Statue an der Küste die vor Untiefen warnen soll. Und natürlich sind auch die "Metal Men" bekannt, die Spieler des ansässigen Fußballclubs, der die Gegner mit eiserner Disziplin verzweifeln lässt, denn hier wird DEFENSIVE groß geschrieben.

Im Folgenden kann der interessierte Leser so einiges über den Verein erfahren. Aktuelle Ergebnisse, Saisonberichte und Hintergründe zu Verein und Umgebung, hoffentlich immer in der richtigen Mischung aus bierernst und komisch. Viel Spaß!

Inhaltsverzeichnis

Aktuelles von den Metal Men

Geschichte und Hintergründiges

Saison Bericht
71 Nach dem langjährigen Aufenthalt in kleinen deutschen Spielklassen sollte mit einem tollen jungen Team Größeres in Angriff genommen werden - leider wählte der Manager dafür ein ungeeignetes System, weshalb dreimal in Folge der Aufstieg aus der Bezirksklasse misslang. Frustriert entschied sich der Vereinsmäzen auszumisten und auszuwandern. Das Ausmisten zumindest gelang bereits erfolgreich, das Stadion befindet sich im massiven Umbruch und auch die Auswanderung scheint sich gelohnt zu haben. Einige mögen sagen es ist feige, aber es soll ja auch Spaß machen. Passend zur neuen Nation Irland wurde auch das Team, vormals als AFC Holzbein Bree bekannt, umbenannt.

Sportlich begann alles super mit einem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg - es folgten eine Niederlage gegen den wohl souverän werdenden Meister Jengen 08 und ein um die Hälfte schwächeres Team. Das tat weh, im Verlauf der Hinrunde konnten die metallenen Mannen aber wieder den 2. Platz erobern (wenn auch erst am 17. Spieltag), am 18. Spieltag erneut den Konkurrenten in die Schranken verweisen und am 19. Spieltag gar dem Spitzenreiter mit einem Heimsieg die ersten (!) Punkte überhaupt entreißen! Auch finanziell ist der Verein nach wie vor sanft gebettet, das Nachwuchsteam gedeiht prächtig und der nächste Stadionausbau rückt näher. Es läuft.

Der sportliche Aufstieg scheint am 28. ST gesichert, und erstaunlicherweise feiert der Verein auch Erfolge in den Funcups! Im Irish Pub Cup wurde bereits das Finale erreicht, im Kaisergartencup der realen Heimatstadt Oberhausen steht man nach einem Sieg über den Titelverteidiger im Semifinale und allen voran Volodja Taranov, der altgediente Torjäger, läuft richtig heiß. Die 70 Ligatore scheinen machbar und in beiden Funcups ist ihm die Kanone wohl kaum mehr zu nehmen. Respekt!

Geschafft! Die Metalmen haben den Aufstieg wie zu erwarten gepackt und spielen fortan in der Landesklasse und Taranov schaffte unfassbare 70 Tore, allerdings konnte wieder kein FunCup gewonnen werden.

72 Nach dem erfolgreichen Aufstieg steht der Ausbau des Nachwuchsteams an, der recht zügig voran schreitet. Auch in der Liga spielt man ganz oben mit, solange keine Sperren vorliegen hat der FC sogar das stärkste Team - das ging schon oft in die Hose, aber zurzeit ist das Management recht zuversichtlich. Große Freude bereitet den Fans das keltische Kraftpaket Haral Doig in der Abwehrzentrale der zweiten Mannschaft, der das Kunststück fertig gebracht hat bereits am 14. ST die 3. glatt rote Karte zu sehen. Für diesen Eifer lieben ihn die Fans und hasst ihn der Trainer, allerdings ist auch seine Torquote nicht ohne.

Es läuft mal wieder wie immer, vermeidbare Niederlagen und Unentschieden mehren sich, das Unternehmen Aufstieg scheint am 27. ST bereits recht aussichtslos und das wiederum reißt eine bedenkliche Lücke in den Etat des Vereins. Bleibt es wie zurzeit abzusehen eine Saison ohne jeglichen Titel, wird die alte Garde verschachert um wenigstens die Finanzen erträglich zu gestalten. Allmählich überlegt sich der Manager, ob er irgendwelche grundlegenden Dinge nicht beachtet oder vielleicht die Bestechungsoption für Schiedsrichter im Menü übersehen hat.

Als Trostpflaster für den verpassten Aufstieg konnte die Mannschaft den ersten Funcuptitel erobern. Neben der Trophäe des 4. Oberhausener Kaisergartenpokals durfte auch Torjäger Taranov die Kanone mal wieder einstecken, was ihm wohl einen netten Platz in der Cupheldenstatistik einbringen wird so sie denn mal erscheint. Als Folge der andauernden Landesklassenzugehörigkeit müssen einige der arrivierten Spieler den Verein verlassen, da die Personalkosten keine Ersparnisse ermöglichen und so dem Kapital des Vereins, den erstklassigen Nachwuchsspielern, die Ausbildung verbauen.

Die Mannschaft

Spielsystem (Geschichtliches)

Jaja, das Spielsystem. Mit Sicherheit kann man hier über vieles diskutieren, was warum ob und wieso. Die Trainer der vergangenen Jahre haben hier natürlich alle ihre individuellen Handschriften hinterlassen, und auch im Moment, wo sich der blutjunge Perspektivkader gefunden hat, wird schon wieder gewechselt. Die Anfänge des Vereins waren eher traditionell und so wurde ein 4-4-2 gespielt, ohne den ganz großen Offensivdrang zu entwickeln. In der zweiten OFM Saison (anno 54) ereignete sich dann der Glücksgriff in der Jugendarbeit und der Metzgersohn Heiner Volz stieß zu der Mannschaft, ein prächiger Kerl, ellenlang für Hobbitverhältnisse, schnell - und Mittelstürmer. Ein 4-3-3 erschien dem damaligen Trainer Melcher Weichselbraun doch zu gewagt, woraufhin das 4-5-1 etabliert wurde und sich lange hielt, auch wegen der taktischen Rafinessen bezüglich der Vorstopperposition. Den goldenen Zeiten von damals ist es auch zu danken, dass Volz immer noch Platz 2 der ewigen Torschützenliste des AFC ziert.

Nach der Chaossaion '59 standen die Weichen auf Abschied, und das Management wollte Geld in das Stadion investieren. Für Volz bedeutete das Stagnation in Argentinien, für den Verein eine neue Westkurve und für Trainer Weichselbraun die Frührente. Der Neubeginn war keine große Umstellung, als neuer Star am Stürmerhimmel wurde Bernhard Heinkel verpflichtet und er sollte in den nachfolgenden Spielzeiten für Furore sorgen, sein Name steht (bislang) unerreicht an der Spitze der Torjägerliste des Vereins. Kleinere Experimente mit einem 4-3-3 wurden schnell wieder ad acta gelegt. Die Umstrukurierung in der Plansaison 64 erfolgte daher auf dem bisher so bewährten System - und ging diesmal voll in die Hose. Leo Pounder, der viel umschwärmte Nachwuchsstürmer, traf wie er wollte...aber nur in den Freundschaftsspielen, in der Liga glänzte er durch Unvermögen, Arroganz und Undiszipliniertheiten. Daher steht erneut eine Umwälzung an, nachdem zur Hälfte der Saison der Zug "Aufstieg" aus der Kreisklasse eh abgefahren war. Was folgte, war die Etablierung eines neuen Systems.

Wobei, kann man es etablieren nennen? Sonderlich lange hielt die Euphorie nicht an und die Mannschaft kehrte zu ihren Wurzeln und dem 4-5-1 zurück.

Spielsystem (Aktuell: 3-5-2)

Aufgrund der Forderung von Trainer Tomil Unterhügel, auf einen variableren Zweimannsturm umzustellen, ließ der Manager sportliche wie finanzielle Überlegungen einfließen und der Entschluss den herausragenden maltesischen Vorstopper Pippo Naudi halten zu wollen führte zur Etablierung eines 3-5-2 Systems mit schnellen Spitzen, einem massierten und hochklassigen Mittelfeld und einer umsichtig geführten Abwehrreihe. Der Erfolg wird der sportlichen Leitung, hoffentlich, Recht geben. Wenn nicht, steht die gesamte Führungsriege im Fokus von Spekulationen, die aber wohl nur den Trainer treffen dürften angesichts der Tatsache, dass der allmächtige Vereinsmäzen Famerlor Präsident, Aufsichtsratschef und Sportdirektor in einer Person ist.

Erfahrungen

Die sportliche Leitung hat nun mittlwereile so ziemlich alles ausprobiert, was es an taktischen Finessen bezüglich der Aufstellung gibt. Dabei gab es Enttäuschungen und Freude, immer schön abwechselnd. Aber ich denke, dass sich so einige Dinge reproduzierbar nachvollziehen lassen.

Die bisher besten Ergebnisse erzielte der AFC mit dem 4-5-1 System, das man variabel auch in ein 5-4-1 umwandeln kann indem der Vorstopper in die Abwehr rückt. Das ist aus meiner Sicht auch der große Vorteil zum 5-4-1 mit Libero, denn der spielt immer in der Abwehr. Neben der Variabilität ist das System außerdem mit nur zwei Schlüsselpositionen verhältnismäßig einfach aufzubauen. Denn das Geld, dass man für TW und MS mehr investieren sollte spart man sich durch günstige Spieler im Mittelfeld. Der Knackpunkt ist aber die Fokussierung das Systems. Ist der MS nach einem Aufstieg zu schwach, schießt man kaum noch Tore weil fast alles nur über die Sturmspitze läuft. Das war auch der Grund für mich, auf ein Zweistürmersystem zu wechseln.

Aber auch hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Da ich sehr kurzentschlossen meinen MS los werden wollte und einen starken VS hatte, habe ich mich für ein 3-5-2 entschieden. Die erste volle Saison damit war keine Messlatte, ich war absoluter Aufstiegsfavorit in der KK und so war es dann auch. In der folgenden Kreisligasaison (67) konnte ich dann erstmals ahnen was da auf mich zukommt, weil das Team unendlich Gegentore kassiert hat. Dass ich trotzdem aufsteigen konnte lag alleine an meinem fantastisch funktionierenden Sturm, aber die Tatsache, dass ich von den ersten 12 (!) Teams die meisten Gegentreffer kassiert hatte und mein TW eine fast ausgeglichene Zweikampfstatistik hatte zeigte mir, wo der Schuh drückt. Jetzt in der BK zeigt sich das weiter, eine 3'er Abwehr gibt dem Gegner einfach viel zu viele Chancen und verringert, so zumindest mein Eindruck, die Chancen des Torwarts Bälle zu halten. Möglicherweise weil die Routine eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von 1 gegen 1 Situationen einfließen lässt, ich weiß es nicht. An der Stärke des TW's kann es eigentlich nicht liegen. Offensive pur ist zwar nett, aber man möchte ja auch Erfolg haben. Und das erscheibnt mir mit einem 3-5-2 recht aussichtslos, es sei denn man investiert richtig viel in den Sturm. Dann kann man aber auch 4-5-1 spielen und hat etwas mehr Ruhe.

Als Mittelding kommt noch das 4-4-2 in Frage, was ich vermutlich als nächste Variante ausprobieren werde.

Die erste Mannschaft (73/8)

Torhüter

Nr. Position Name Nation Alter Stärke Spiele ewig Tore ewig
Bild:RN 01.gif TW Tomce Prlicev Bild:Flag_Mazedonien.gif 33 10 602 6

Abwehr

Nr. Position Name Nation Alter Stärke Spiele ewig Tore ewig
Bild:RN 02.gif LV Nichlas Hardenberg Bild:Flag_Dänemark.gif 19 6 76 6
Bild:RN 05.gif LMD Bert Opper [C] Bild:Flag_Deutschland.gif 33 10 528 29
Bild:RN 04.gif RMD Pili Haidalla Bild:Flag_Gambia.gif 33 10 173 12
Bild:RN 03.gif RV Jérémie Drothiere Bild:Flag_Frankreich.gif 19 6 72 3

Mittelfeld

Nr. Position Name Nation Alter Stärke Spiele ewig Tore ewig
Bild:RN 06.gif VS Beathan Scott Bild:Flag_Schottland.gif 19 6 75 11
Bild:RN 13.gif DM Haral Doig Bild:Flag_Schottland.gif 19 6 64 16
Bild:RN 07.gif LM Rob Thursby Bild:Flag_Australien.gif 19 6 81 28
Bild:RN 17.gif RM Daryll McDowell Bild:Flag_England.gif 19 6 72 18
Bild:RN 10.gif ZM Bingen Izquierdo Martínez Bild:Flag_Spanien.gif 19 6 70 25

Sturm

Nr. Position Name Nation Alter Stärke Spiele ewig Tore ewig
Bild:RN 09.gif MS Volodja Taranov Bild:Flag_Russland.gif 33 11 520 569

Reservespieler

Nr. Position Name Nation Alter Stärke Spiele ewig Tore ewig
Bild:RN 11.gif MS Cinaeda Begley Bild:Flag_Schottland.gif 19 7 68 217
Bild:RN 14.gif LMD Carey Goodrich Bild:Flag_England.gif 19 6 70 12
Bild:RN 27.gif RMD Jean-Pierre Bibaya Bild:Flag_Kamerun.gif 19 6 71 10
Bild:RN 22.gif TW Pengiran Shangri La Bild:Flag_Brunei.gif 19 6 66 1

Ruhmeshalle

In der Ruhmeshalle werden allgemein Vereinsgrößen und Pokalhelden aufgeführt, in der Meilensteingeschichte werden Ereignisse einzelner Spieler besonders hervorgehoben.

Ruhmreiche Recken

Malte Uhlig (DM) ist mit 366 Spielen Rekordspieler

Mit 3,3 Mio. € ist Uhlig auch wertvollster Spieler des TFC aller bisheriger Zeiten

Bernhard Heinkel (MS) ist immer noch Rekordschütze mit 376 Treffern

Meilensteine

Saison 71: Mittelstürmer Volodja Taranov (31/10) erzielt sagenhafte 70 Tore in 30 Ligaspielen!

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