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VfL 07 Neustadt

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VfL 07 Neustadt
Manager: Florian Bauer
Gründung: 28.03.2007
Liga: Oberliga G
Land: Bild: Italien.gif
Vereinsfarben: Blau/Weiß
Fanfreundschaften ASV 06 Neustadt

SV Meilschnitz

SV 1920 Mupperg

TBV Wildenheid

TSV Ketschenbach

Stadion "An der Sonneberger Straße"
Nord-Tribüne: 2000 Stehplätze mit Dach
Ost-Tribüne: 2000 Stehplätze mit Dach
Süd-Tribüne: 2000 Stehplätze mit Dach
West-Tribüne: 2000 Sitzplätze mit Dach
Erfolge
  • Meister Landesklasse 3 Saison 44
  • Meister Landesliga 7 Saison 55
  • Vizemeister Verbandsliga 15 Saison 60
  • Vizemeister beim 1. Neustadt-Cup
  • Meister beim 2. Neustadt-Cup
  • Vizemeister beim 3. Neustadt-Cup
  • Vizemeister beim 4. Neustadt-Cup
  • Meister beim 5. Neustadt-Cup
  • Meister beim 6. Neustadt-Cup

Inhaltsverzeichnis

Trikots

Heimtrikot Auswärtstrikot Neustadt-Cup
Trikotfarben Trikotfarben Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben Trikotfarben Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben Trikotfarben Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben

Die Mannschaft

Name Stärke Alter Position
Kai Andrersen 9 28 TW
Toygar Ugurlu 10 30 LV
Orel Mikhailov 9 27 LMD
Leonel McClendon 9 24 RMD
Gustavo Gonzalez 8 22 RV
Takeichi Ichikawa 10 30 VS
Abel Barata 10 25 LM
Jonas Lubek 9 23 ZM
Bernd Krahl 10 24 RM
Kafele Nyatsumba 10 34 LS
Jorge de Oliveira 8 22 LS
Jaime Shelton 10 30 RS

Erfolge

Meisterschaften

Bereits in der 2. Saison seines Bestehens schaffte der Verein die Meisterschaft in der Landesklasse 3. Dieser grandiose Durchmarsch sicherte den Puppenstädtern auch den Aufstieg in die Landesliga zur Saison 45. Nach dem äußerst unglücklichen Abstieg aus der Verbandsliga in der Saison 54 konnten sich die Löwen in der darauffolgenden Saison in der Landesliga vom Saisonbeginn an der Tabellenspitze "festkrallen" und gaben diese Position auch bis zum Saisonende nicht mehr ab. Der verdiente Lohn für diese Mühen war die Rückkehr in die Verbandsliga in der Saison 56.

Neustadt-Cup

Der VfL ist die erfolgreichste Mannschaft des Neustadt-Cups, mit vier Meisterschaften und drei Vizemeisterschaften bei sechs Teilnahmen. Der Neustadt-Cup ist der Höhepunkt der Saisons für alle Neustädter Teams und der VfL 07 Neustadt ist sehr stolz, in diesem Turnier so erfolgreich zu sein.

Geschichte

Die Anfänge

Der VfL 07 Neustadt wurde in der Saison 43 am 28. 03. 2007 gegründet. Heimatland des VfL ist Italien, wo er sich zunächst für 2 Saisons in den Landesklassen 13 und 3 etablieren konnte. In der Landesliga 3 wurde der VfL Meister in der Saison 44.

Landesliga

In den folgenden 3 Saisons konnten die "Löwen", wie sie in ihrer Heimatstadt genannt werden, sich mit Platzierungen in der Tabellenmitte in der Landesliga behaupten.

Verbandsliga

Die Saison 48 brachte den Aufstieg in die Verbandsliga, und da aller Anfang schwer ist, musste die Mannschaft sich in den Saisons 48 bis 51 ständig mit dem Abstiegskampf auseinander setzen. In dieser Zeit wurden jedoch durch die Verpflichtung von jungen Leistungsträgern wie Steffen Cananis, Toygar Ugurlu und Takeichi Ichikawa die Weichen für einen dauerhaften Verbleib in der Verbandsliga gestellt.

Der plötzliche Absturz

Die Saison 54 war für den VfL schicksalhaft: Der Kader war durchaus fähig, sich im oberen Tabellendrittel zu halten, der Verein entwickelte sich auch finanziell prächtig. Doch der Fußball schreibt seine eigenen Gesetze und so musste man nach einer verkorksten Saison auf dem 15. Platz stehend absteigen. Manager Florian Bauer hierzu: " Ich denke, wir haben es verschlafen, frisches Blut in die Mannschaft zu bringen. Welcher Verein in einer höheren Liga kann es sich schon leisten, ganze 2 Saisons keinen neuen Spieler zu verpflichten? Der Abstieg reißt uns nun umso härter aus unseren Träumen, wir müssen offenbar alte Zöpfe abschneiden und einen Neubeginn wagen." Der Verein erhielt für eine katastrophale Saison mit vielen unnötig verschenkten Punkten die Quittung, die "Landesliga 7" lautete. In seiner 12. Saison fiel man also wieder auf das Niveau der 5. Saison zurück, doch das Credo, mit dem der Verein in diesen neuen Abschnitt ging, lautete ganz klar: Direkter Wiederaufstieg in die Verbandsliga! Durch den Abstieg und dadurch ausbleibende Sponsorgelder und Zuschauereinnahmen war der Verein sehr in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt, zumal der Schuldenstand sich in einer gefährlichen Region bewegte. Diese Probleme konnten jedoch erfolgreich gelöst werden, denn der VfL vollbrachte in einer überragenden Saison 55 das Kunststück, 27 Mal in Folge ungeschlagen zu bleiben und sicherte sich trotz harter Konkurrenz den Meistertitel und den Wiederaufstieg in die Verbandsliga 16.

Der Neubeginn

Die Saison 54 gerat zur Farce, doch bereits in der Folgesaison konnte der Verein ein Ausrufezeichen setzen. Für die Rückkehr in die Verbandsliga hat sich die Vereinsführung große Ziele gesetzt: Zunächst will man eine Mannschaft mit jungen und absolut hochkarätigen Spielern aufbauen, die Fehler der Vergangenheit will man nicht wiederholen. Daher wird die Mannschaft kontinuierlich umgebaut. Die regionale Presse steht dieser Politik zwar skeptisch gegenüber, da sie die Meinung vertritt, man solle die Leistungsträger der Vergangenheit nicht einfach "verscherbeln", doch Manager Florian Bauer bleibt hart. So wird er aus einem Interview mit dem Neustadter Bürgerblatt mit folgenden Worten zitiert: "Was glauben Sie? Sollen wir wirklich auf Spieler bauen, die seit 9 Jahren beim VfL sind und letzten Endes den Abstieg in die Landesliga mitzuverantworten haben? Der Fußball kennt keine Gnade, sondern nur Sieger und Verlierer, und wenn man, wie wir in der Saison 54, zu den Verlierern gehört, muss man sich fragen: Was haben wir falsch gemacht? Wir haben den Fehler im Verein erkannt und merzen diesen jetzt aus. Sie können mir gerne vorwerfen, ich würde nach Sündenböcken suchen, aber eins ist klar: Ich werde mir nicht zweimal vorwerfen lassen, den Wechsel verschlafen zu haben."

Ein weiterer zentraler Punkt ist das Stadion. Das Stadion an der Sonneberger Straße soll ein "Schmuckkästchen" werden, damit will man sich klar vom SV Meilschnitz abgrenzen. Dieses Alternativkonzept sieht zwar auch einen Ausbau vor, doch möchte man ein komplett überdachtes Stadion, welches auch Sitzplätze bietet, und ein Stadionumfeld, das höheren Ansprüchen genügt, realisieren. Ein erster Schritt wurde mit dem Ausbau der Parkflächen auf dem ehemaligen Gelände der Firma Häfner am Floßgraben getan, weitere sollen folgen. Der Verein möchte mit dieser Strategie nichts weniger als "Alle unter einen Hut zu bringen", sowohl die alteingesessenen Fangruppierungen, als auch Zuschauer mit höheren Ansprüchen.

Zurück in der Verbandsliga

Der VfL konnte sich in der Verbandsliga 16 locker etablieren und spielte wider Erwarten um den Aufstieg mit. Der dritte Platz kam letztlich dabei raus, ein äußerst achtbares Ergebnis, auch wenn man nicht direkt in die Oberliga durchmarschieren konnte. Trainer Florian Bauer:"Das, was wir hier zur Zeit machen, braucht Zeit und Ruhe, nicht den Stress und die ständige Medienpräsenz, die es in der Oberliga gibt. Dazu sind wir noch nicht reif genug. Wir freuen uns aber sehr, in der Saison 57 unseren Plan "Stadionausbau" mit dem ersten Bauabschnitt beginnen zu können und in der Verbandsliga 8 auf einen alten Bekannten zu treffen: Den SV Meilschnitz!"

Stadion "An der Sonneberger Straße"

Bild:stadion_steh_mitdach.jpg Nord-Tribüne 2000 überdachte Stehplätze
Bild:stadion_steh_mitdach.jpg Ost-Tribüne 2000 überdachte Stehplätze
Bild:stadion_steh_mitdach.jpg Süd-Tribüne 2000 überdachte Stehplätze
Bild:stadion_sitz_mitdach.jpg West-Tribüne 2000 überdachte Sitzplätze

Geschichte

Der VfL residiert seit seiner Gründung im altehrwürdigen Stadion "An der Sonneberger Straße". Das Stadion liegt einerseits an einer Hauptverkehrsader der Stadt, andererseits in idyllischer Umgebung am Neustadter Muppberg, sozusagen in Parklage ähnlich dem Münchner Olympiastadion, was zu einer stets angenehmen Atmosphäre im und um das Stadion führt. Die Heimspiele des Vereins sind stets gut besucht, da der Neustädter an sich seine Heimat und ihre Vereine zu schätzen weiß. Das Stadion wurde zur Saison 47 von anfangs 400 Plätzen auf 1800 Plätze ausgebaut, um den Anforderungen der Landesliga gerecht zu werden. Doch mit dem Aufstieg in die Verbandsliga wurde klar, dass ein weiterer Ausbau notwendig war. in 2 Ausbaustufen in den Saisons 50 und 51 wurde das Stadion zunächst auf 2300, dann auf 4300 Plätze ausgebaut. Rechtzeitig zum Wiederaufstieg in die Verbandsliga wurde das Stadion um 1000 Sitzplätze erweitert. Ein weiterer großer Schritt wurde mit der Vollüberdachung und dem weiteren Ausbau in den Saisons 57 bis 59 gemacht. Die Kapazität beträgt aktuell 8000 voll überdachte Plätze. Die Parkplatzsituation führte in der Vergangenheit zum totalen Verkehrsstillstand in der großen Kreisstadt, weshalb sich die Vereinsführung in der Saison 56 dazu entschloss, größere Parkflächen auf einem ehemaligen Fabrikgelände gegenüber des Stadions zu schaffen. Hiermit konnte man einerseits der Situation Herr werden und andererseits Zuschauer, die aus anderen Städten der Region anreisen mobilisieren. Für die Zukunft ist eine weitere Vergrößerung des Stadions geplant.

Ausbaustufen

Die Vereinsführung beauftragte im Juni 2008, in der Saison 56, den Neustadter Bauhofleiter Heini Luthardt, eine Koriphäe des Neustadter Vereinsfußballs und ehemaliger Startrainer des ewigen Konkurrenten, dem ASV 06 Neustadt, mit der Planung des mittelfristigen Zielzustandes des Stadions an der Sonneberger Straße. Heini führte die Planungen schnell aus und präsentierte der Vereinsführung unter ständigem Erzählen unglaublich schlechter Witze und lautem Gelächter (ausschließlich von ihm selbst) folgende Pläne:

Tribüne Zustand Saison 56 Angestrebter Zustand Baufortschritt
Nord-Tribüne 1500 Stehplätze ohne Dach 2000 Stehplätze mit Dach Fertig gestellt
Ost-Tribüne 2000 Stehplätze mit Dach Soll nicht umgebaut werden ---------------------------
Süd-Tribüne 700 Stehplätze mit Dach 2000 Stehplätze mit Dach Fertig gestellt
West-Tribüne 1000 Sitzplätze ohne Dach 2000 Sitzplätze mit Dach Fertig gestellt

Durch die hervorragende Entwicklung des Vereins ist eine sehr gute Auslastung des Stadions gewährleistet, weshalb sich die Gerüchte mehren, im Vereinsheim werde bereits an neuen Ausbauplänen gearbeitet. Konkrete Maßnahmen waren allerdings nicht herauszufinden, Trainer Florian Bauer sagte zu diesem Thema (in offensichtlich angetrunkenem Zustand): "Halt ama a weng dei Frass, aff!"

Stadionsprecher

Der Stadionsprecher des VfL, Günther Schwesinger alias Gummi-Günther, heizt die Fans seit vielen Jahren in Neustädter Mundart an. Seine liebsten Sprüche sind "Die schlitz ma auf und hängen sa übern Zaun, aff!", "Gabt ma ama a Bier, aff!" und zur Begrüßung zu Beginn jedes Spieles "Ex, aff!". Die Stadiondurchsagen werden jedoch von dauerndem "Hihihi"-Gekicher in Joe Cocker-Manier unterbrochen, dieses Gekicher kommt tatsächlich von Gummi selbst, nicht, wie oft behauptet, da es sich so unmenschlich anhört, vom Band.

Fans

Die Fans des VfL 07 Neustadt bilden eines der 5 Fanlager in der bayerischen Puppenstadt, und wie die meisten Neustädter sind auch sie untrennbar mit ihrem Verein verbunden. Der Neustädter an sich ist ein friedlicher Mensch, es gibt keine echte Rivalität zwischen den Vereinen, weshalb sich Fanfreundschaften zum SV Meilschnitz, dem TBV Wildenheid, dem ASV 06 Neustadt und zum TSV Ketschenbach entwickeln konnten. Die Heimspiele der Löwen sind meist sehr gut besucht und die Zuschauer werden nicht müde, immer neue Choreographien einzustudieren, um ihre Spieler anzufeuern. Legendär ist bis zum heutigen Tage die Meisterschaftsfeier in der Saison 44, bei der Manager Florian Bauer zu lauten "Flo, du bist unser Mann!"-Gesängen und zum Lied "Go with the flow" der Tanzmusikkapelle "Queens of the Stoneage" durch das gesamte Stadion mit seinem alten Freund und Förderer Kurt Jung ein Crowd-Surfing-Rennen veranstaltete. Dieses gewann er mit einigen Minuten Vorsprung, da Kurt Jung aufgrund seiner Körperfülle nur von den stärksten Fans getragen werden konnte.

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